Cantonal Road No. 76, Bad Ragaz: Valurrank retaining structure
Official title in German: Kantonsstrasse Nr. 76, Bad Ragaz: Stützbauwerk Valurrank
Kanton St.Gallen’s Tiefbauamt is replacing failed slope-retaining structures at Valurrank and upgrading the road geometry and drainage after landslides and deterioration.
- Deliverables
- Works include 420 metres of road renewal, a 152-metre, 13-bay slope structure, retaining walls and a 10-metre frame bridge.
- Eligibility
- Bidders must submit provider and staffing details and references meeting the tender documents’ criteria.
Key dates
- 31.08.2026Published on simap.ch
- 18.09.2026Questions round
- 16.10.2026, 23:59Submission deadline
- 21.10.2026Bid opening
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Detailed scope
A structured view of services, requirements and deadlines.
Buyer review
Context on the procurement and the published information.
This tender is closed
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Notice text
View on simap.ch
Unofficial reproduction. The German text below is taken unchanged from SIMAP notice no. 43017. Only the official notice is binding.
An der Kantonsstrasse Nr. 76 zwischen Bad Ragaz und Pfäfers ereigneten sich im Bereich Valurrank in den 1980er-Jahren talseitig zwei Hangrutschungen. Die in der Folge erstellten, rückverankerten Spundwände befinden sich heute in einem schlechten baulichen Zustand. Zudem entspricht die bestehende Strassenanlage hinsichtlich Sichtweiten, Kreuzungsmöglichkeiten und Längsgefälle nicht mehr den heutigen Anforderungen. Aus diesen Gründen wird die Linienführung angepasst, die Strasse wird verbreitert und sorgfältig in die angrenzende Umgebung integriert. Das Projekt umfasst neben dem Neubau mehrerer Kunstbauten auch rund 120 Meter Strassenneubau. Auf einer Gesamtlänge von rund 420 Metern werden der Strassenoberbau sowie die Strassenentwässerung vollständig erneuert. Aufgrund der anspruchsvollen topografischen Verhältnisse kommen unterschiedliche Bauwerkskonstruktionen zum Einsatz. Zur Hangsicherung wird ein 13-feldriges Lehnenbauwerk mit einer Länge von rund 152 Metern erstellt. Die Fundation erfolgt dabei direkt über Schächte im Fels. Ergänzend werden zwei Schwergewichtsmauern mit einer Gesamtlänge von rund 81 Metern auf Mikropfählen und ungespannten Ankern erstellt. Der Geländeeinschnitt wird zudem mit einer schiefwinklig gelagerten Rahmenbrücke mit einer Spannweite von rund 10 Metern überführt. Deren gemischte Direkt-/Tieffundation erfolgt ebenfalls im Fels. Hauptmengen: Anzahl Fundationsschächte 12 Stück Anzahl Mikropfähle 40 Stück Anzahl ungespannte Anker 450 Stück Betonkubatur 1’600 m3 Bewehrungsmenge 170 t Spritzbetonausfachung 1’200 m2 Aushub 7’200 m3 Belagsmengen 1’960 t