Art and architecture, interior | FORUM UZH | New building
Official title in German: Kunst und Bau, Innenraum | FORUM UZH | Neubau
Kanton Zürich’s Hochbauamt is commissioning an interior artwork for the new FORUM UZH, to unite the building’s architecture and academic use through an artistic intervention.
- Deliverables
- Proposals may be permanent static works or performative, time-based works with a coherent realisation and documentation concept.
- Award
- The jury assesses response to the brief and place, artistic impact, architectural relationship and academic context.
- Watch out
- Long-term operating and maintenance costs are part of the assessment.
Key dates
- 10.07.2026Published on simap.ch
- 15.09.2026, 23:59Submission deadline
The full analysis of this tender
Detailed scope
A structured view of services, requirements and deadlines.
Buyer review
Context on the procurement and the published information.
This tender is closed
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Notice text
View on simap.ch
Unofficial reproduction. The German text below is taken unchanged from SIMAP notice no. 40609. Only the official notice is binding.
Das Hochbauamt Kanton Zürich veranstaltet im Auftrag der Universität Zürich (UZH) zwei Studienaufträge im selektiven Verfahren für die künstlerische Ausgestaltung des Neubaus FORUM UZH. Das vorliegende Studienprogramm betrifft den Innenraum. Bauherrin ist die Universität Zürich, die das Gebäude auch mehrheitlich nutzen wird. Die UZH beauftragt das Hochbauamt des Kantons Zürich (HBA) mit der Gesamtprojektleitung für die SIA Phasen 2 bis 5. Der Generalplaner ist die Herzog & de Meuron Forum AG. Mit dem Studienauftrag für das FORUM UZH soll eine künstlerische Intervention im Innenraum gefunden werden, die sich auf anregende Weise mit der Architektur und der Funktion des neuen Gebäudes auseinandersetzt und dadurch Architektur und Kunst zu einem Gesamtkonzept zusammenführt. Das Beurteilungsgremium begutachtet die eingereichten Projekte hinsichtlich ihrer Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung, ihrer Resonanz auf den Ort, ihrer künstlerischen Wirkung und ihrer Beziehung zu Architektur und gelebtem akademischen Kontext. Die künstlerischen Vorschläge sollen eine eigenständige und starke Bildsprache sprechen. Statische, permanente Werke sind ebenso willkommen wie performative, zeitbasierte Arbeiten - letztere sofern ein schlüssiges Konzept für ihre Realisierung und Dokumentation nachgewiesen wird. Auch der langfristige Betriebs- und Unterhaltsaufwand fliesst in die Beurteilung ein.