Updating hydrogeological maps for the Office for Waste, Water, Energy and Air (AWEL), Department of Groundwater and Water Supply
Official title in German: Nachführungen der hydrogeologischen Kartenwerke des AWEL/Abt. Gewässerschutz/Sektion Grundwasser und Wasserversorgung
Im Kanton Zürich werden die Grund- und Quellfassungen, die Gewässerschutzkarte, die Grundwasserkarte (Mittel- und Hochwasserstand) und der Wärmenutzungsatlas als digitale Kartenprodukte geführt und im GIS-Browser, der kantonalen Geodatenplattform, sowohl den Amtsstellen wie auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Key points
- Zudem müssen die minimalen Geodatenmodelle in den nächsten 4 Jahren an die Anforderungen des Bundes angepasst werden.
- Damit die notwendigen Anpassungen der Kartenwerke innert nützlicher Frist und effizient erledigt werden können, wird ein Rahmenvertrag mit verschiedenen geologischen Büros
Key dates
- 11.03.2026Published on simap.ch
- 25.03.2026Questions round
- 20.04.2026, 11:00Submission deadline
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Notice text
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Unofficial reproduction. The German text below is taken unchanged from SIMAP notice no. 32990. Only the official notice is binding.
Im Kanton Zürich werden die Grund- und Quellfassungen, die Gewässerschutzkarte, die Grundwasserkarte (Mittel- und Hochwasserstand) und der Wärmenutzungsatlas als digitale Kartenprodukte geführt und im GIS-Browser, der kantonalen Geodatenplattform, sowohl den Amtsstellen wie auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Sektion Grundwasser und Wasserversorgung (GWV) des AWEL ist für die Erstellung und die Aktualisierung dieser "Kartenwerke" zuständig. Neue Erkenntnisse aus Sondierbohrungen, Baugrunduntersuchungen oder Erdwärmesondenbohrungen führen dazu, dass diese "Kartenwerke" regelmässig aktualisiert werden müssen. Bei der Nachführung einer Karte müssen jeweils auch die anderen überprüft und angepasst werden, um allfällige Widersprüchlichkeiten zu vermeiden. Damit die notwendigen Anpassungen der Kartenwerke innert nützlicher Frist und effizient erledigt werden können, wird ein Rahmenvertrag mit verschiedenen geologischen Büros angestrebt. So können Aufträge rasch erteilt werden und die Karten besser aktualisiert werden. Zudem müssen die minimalen Geodatenmodelle in den nächsten 4 Jahren an die Anforderungen des Bundes angepasst werden.