Nachführungen der hydrogeologischen Kartenwerke des AWEL/Abt. Gewässerschutz/Sektion Grundwasser und Wasserversorgung
Die Fachstelle für Gewässerschutz sucht geologische Büros zur Aktualisierung der Zürcher Grundwasser- und Gewässerschutzkarten, da neue Bohrerkenntnisse und angepasste Bundesanforderungen dies erfordern.
- Leistungen
- Aktualisierung von Grund- und Quellfassungen, Gewässerschutz- und Grundwasserkarten sowie Wärmenutzungsatlas mit ESRI ArcGIS.
- Vertrag
- Ein Rahmenvertrag mit mehreren geologischen Büros ermöglicht die rasche Vergabe von Aktualisierungen.
- Eignung
- Hydrogeologe und GIS-Fachperson sowie je eine vergleichbare Referenz aus den letzten 5 Jahren erforderlich.
- Zuschlag
- Qualifikation der Schlüsselpersonen 40%, Qualität der Referenzprojekte 35% und Angebot Zeitmitteltarif 25%.
Wichtige Termine
- 11.03.2026Publikation auf simap.ch
- 25.03.2026Fragerunde
- 20.04.2026, 11:00 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 32990. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Im Kanton Zürich werden die Grund- und Quellfassungen, die Gewässerschutzkarte, die Grundwasserkarte (Mittel- und Hochwasserstand) und der Wärmenutzungsatlas als digitale Kartenprodukte geführt und im GIS-Browser, der kantonalen Geodatenplattform, sowohl den Amtsstellen wie auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Sektion Grundwasser und Wasserversorgung (GWV) des AWEL ist für die Erstellung und die Aktualisierung dieser "Kartenwerke" zuständig. Neue Erkenntnisse aus Sondierbohrungen, Baugrunduntersuchungen oder Erdwärmesondenbohrungen führen dazu, dass diese "Kartenwerke" regelmässig aktualisiert werden müssen. Bei der Nachführung einer Karte müssen jeweils auch die anderen überprüft und angepasst werden, um allfällige Widersprüchlichkeiten zu vermeiden. Damit die notwendigen Anpassungen der Kartenwerke innert nützlicher Frist und effizient erledigt werden können, wird ein Rahmenvertrag mit verschiedenen geologischen Büros angestrebt. So können Aufträge rasch erteilt werden und die Karten besser aktualisiert werden. Zudem müssen die minimalen Geodatenmodelle in den nächsten 4 Jahren an die Anforderungen des Bundes angepasst werden.