Enge Parish Hall, renovation of the building with bistro operation, BKP 244 ventilation systems
Official title in German: Kirchgemeindehaus Enge, Instandsetzung Gebäude mit Bistrobetrieb BKP 244 Lüftungsanlagen
Reformierte Kirchgemeinde Zürich is procuring ventilation-system works as part of the refurbishment of Kirchgemeindehaus Enge, preparing the century-old, protected building for long-term use and expanded bistro operations.
- Deliverables
- Renewal and adaptation of the ventilation systems in the protected building.
Key dates
- 16.10.2026Published on simap.ch
- 06.11.2026Questions round
- 25.11.2026, 12:00Submission deadlineDeadline in 35 days
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Notice text
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Unofficial reproduction. The German text below is taken unchanged from SIMAP notice no. 45938. Only the official notice is binding.
Kurzer Baubeschrieb Das Kirchgemeindehaus Enge an der Bederstrasse 25 in Zürich wurde 1923/24 nach Plänen der Architekten Pfleghard und Haefeli erstellt. Das Gebäude ist im Inventar der schützenswerten Bauten von kommunaler Bedeutung sowie im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt (ISOS). Auch die dazugehörige Gartenanlage ist als schützenswerte Anlage inventarisiert. Trotz verschiedener Umbauten und Anpassungen über die vergangenen Jahrzehnte ist die ursprüngliche Gebäudestruktur mit dem grossen Saal im Erdgeschoss und Treppenhaus bis heute erhalten. Das Gebäude dient dem Kirchenkreis Zwei als Kirchgemeindehaus und wird für kirchliche, gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Der grosse Saal im Erdgeschoss, der kleine Saal im Obergeschoss sowie weitere Gruppen- und Arbeitsräume werden sowohl intern genutzt als auch für externe Veranstaltungen vermietet. Zudem wird im Erdgeschoss der bestehende, ö]entlich zugängliche Bistrobetrieb erweitert und durch eine zeitgemäss ausgebaute Produktionsküche im Untergeschoss versorgt. Im Rahmen des Bauvorhabens wird das rund hundertjährige Gebäude instandgesetzt und für eine weitere langfristige Nutzung ertüchtigt. Schwerpunkt bilden die Erneuerung beziehungsweise Anpassung der Gebäudetechnik, insbesondere der Lüftungsanlagen, Elektroinstallationen, Sanitäranlagen, Küchen, Beleuchtung und Bühnentechnik. Zusätzlich werden notwendige Brandschutzmassnahmen umgesetzt, die Akustik im grossen und kleinen Saal verbessert sowie einzelne Gebäudeteile und Aussenbereiche instandgesetzt. Das Gebäude wird im Bereich der äusseren Erschliessung hindernisfrei zugänglich gemacht. Für den zukünftigen Bistrobetrieb werden die bestehenden Gastronomieflächen angepasst und erweitert. Vorgesehen ist unter anderem ein neuer Zugang vom Vorplatz, ein zusätzlicher Gastraum, die Aufwertung der bestehenden Küchen sowie die Anpassung der erforderlichen Neben-, Lager- und Betriebsräume. Dabei wird besonderer Wert auf einen sorgfältigen Umgang mit der bestehenden und denkmalgeschützten Bausubstanz gelegt.