Accepting bidsDeadline in 28 daysConstruction work

Overall Project St. Anna-Strasse - Bellerivehöhe - Schlösslihalde

Official title in German: Gesamtprojekt St. Anna-Strasse - Bellerivehöhe - Schlösslihalde

Key points at a glanceAI summary

Stadt Luzern is procuring civil engineering works to renew St. Anna-Strasse and surrounding streets, including accessible bus stops and upgraded utilities, as part of the road rehabilitation.

Deliverables
Renew 1,580 m of road, rebuild accessible bus stops, drainage, utilities and the Gerlisbergbach culvert.
Contract
Single works contract paid at unit prices; the utility companies award their works separately under the same prices and conditions.
Eligibility
Two comparable road and utility construction references, each over CHF 2.0 million and completed within 10 years.
Award
Price 45%; construction programme and time optimisation 30%; key person's experience and expertise 25%.
Watch out
Maintain traffic and uninterrupted clinic access; include known delays and work interruptions in unit prices.

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  • 2026-10-14_Gesamtprojekt.zipTender documents · 132.3 MB

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Key dates

  1. 15.10.2026Published on simap.ch
  2. 01.11.2026Questions round
  3. 24.11.2026, 12:00Submission deadlineDeadline in 28 days
  4. 24.11.2026, 14:00Bid opening

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Notice text

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Unofficial reproduction. The German text below is taken unchanged from SIMAP notice no. 44674. Only the official notice is binding.

Gesamtprojekt St. Anna-Strasse bis Schlösslihalde Teil 1: Abschnitt Knoten Schädrütistrasse / Schlösslihalde bis und mit Einmündung Schlösslirain Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 490 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die Bushaltestellen Schlösslihalde und Schlösslirain, die behindertengerecht ausgebaut wer- den. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern einhalten, werden die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell geformtem Randstein (Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mittelinseln an optimierter Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Schlösslirain wird die Einmündergeometrie verbessert und eine normgerechte Trottoirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden ca. 9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Stras- senbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen To- talersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet werden. Teil 2: Abschnitt nach Einmündung Schlösslirain bis vor Einmündung Rigistrasse Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 470 m. Die Bushaltestelle Leumatt inkl. der Wende- schlaufe und der Fahrbahn/Trottoir (gesamthaft ca. 130 m) sind bereits umgebaut. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich keine weiteren Bushaltestellen. Es wird eine Mittelinsel angepasst. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahr- bahnbreite beträgt in den Geraden 9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahr- bahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet wer- den. Teil 3: Abschnitt Einmündung Rigistrasse – bis Einmündung Gundoldingenstrasse Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 620 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die Bushaltestellen Rigistrasse, Lützelmattstrasse und Klinik St. Anna, die behindertengerecht ausgebaut werden. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern einhalten, werden die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell ge- formtem Randstein (Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mitte- linseln an optimierter Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Rigistrasse und Einmün- dung Klinik-St. Anna wird die Einmündergeometrie verbessert und eine normgerechte Trot- toirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden 8.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmate- rial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nach- verdichtet werden. Das Spital St. Anna (ANNAplus: https://www.hirslanden.ch/de/klinik-st-- anna/klinikportrait/annaplus.html) wird gleichzeitig umgebaut. Die Arbeiten sind zu koordi- nieren. Im Bereich vom Spital wird die Erstellung der Wasserleitungen im Herbst 2026 vor- gezogen. Die Umsetzung des Strassenbaus erfolgt im vorliegenden Rahmen, jedoch als zeitlich entkoppelte und unabhängige Bauphasen voraussichtlich im Jahr 2029 (vgl. Bau- programm Bauphasen 31/32) oder zu einem anderen Zeitpunkt in Abhängigkeit des Spital- baus. Baumeisterarbeiten Belagsbau inkl. Fundationsschicht und Randabschlüsse 1x2 Bushaltestellen in Beton (BehiG-konform) 4x2 Bushaltestellen mit Betonrandstreifen (BehiG-konform) 2 Personenunterstände (Fundamente bauseits, Unterstände Drittanbieter) und 1 bestehenden Personenunterstand höhersetzen Knotengestaltung / Trottoirüberfahrten Strassenraumgestaltung / Neuaufteilung Verkehrsflächen (neue Lage Randabschlüsse) Neubau / Anpassung Strassenentwässerung inkl. Anschluss an Sammelleitung Wasserleitungen: Neubau bestehende Transportleitung und Neubau / Anpassung Verteilleitung (inkl. Sanierung Hausanschlussleitungen) Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Gasleitung Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Siedlungsentwässerung Anpassung Elektrotrassee (inkl. Kabelschächte) und Beleuchtung Bachdurchlass Gerlisbergbach Randbedingungen, Einschränkungen Es sind diverse Randbedingungen und diverse Baueinschränkungen zu berücksichtigen (vgl. dazu Submissionsunterlagen). Die Arbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, insbesondere Busverkehr und Notfalldienste. Die Arbeiten sind etappenweise, und nötigenfalls in Kleinetappen unter Berücksichtigung sämtlicher Randbedingungen zu erstellen. Die Arbeiten sind innerhalb von je Hauptetappe drei parallel geführten Bauphasen zu realisieren. Die Platzverhältnisse sind teilweise sehr eng. Die Lärmbelastung muss minimal gehalten werden. Die Zugänglichkeit zu den Parzellen der Anwohner, Zu- Wegfahrten für Geschäfte, Drittbaustellen, etc. muss jederzeit für sämtliche Verkehrsteilnehmende sicher gewährleistet werden. Die Klinik St. Anna muss Tag und Nacht jederzeit ungehindert zugänglich sein für Notfalltransporte, das Personal oder Besuchende. Zu berücksichtigen ist, dass die Sicherheit für Anwohner, Zu-, Wegfahrten, zu Fuss Gehende, Velofahrende, öV, MIV, LV, etc. jederzeit optimal, sicher und mit angemessenem Verkehrsraum gewährleistet werden muss und dass gleichzeitig auch die Behinderungen absolut klein gehalten werden müssen. Termine Die Ausführung erfolgt ab 05.04.2027 Die Arbeiten müssen in mehreren Hauptetappen mit jeweils mehreren parallel geführten Bauphasen umgesetzt werden. Details zu den Terminen können den Submissionsunterlagen (siehe Abschnitt 2.11) entnommen werden.

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