Award pendingConstruction work

(b26009-7) New construction of the Customs Intervention Centre St. Margrethen / BKP 211

Official title in German: (b26009-7) Neubau Interventionszentrum Zoll St. Margrethen / BKP 211

Key points at a glanceAI summary

The Federal Office for Buildings and Logistics is procuring structural works for the new St. Margrethen customs intervention centre, including its car park, atrium and site foundations.

Deliverables
Works include about 4,600 m³ of concrete, 500 t of reinforcement and 120 prefabricated Rippmann Floor System elements.
Eligibility
At least 3 comparable references from the last 10 years, each exceeding 60% of the bid value, are required.
Award
Price carries 35%; other criteria assess key-person references, prefabrication, sustainability, concepts, analysis and schedule.

Key dates

  1. 03.07.2026Published on simap.ch
  2. 14.08.2026Questions round
  3. 28.08.2026, 23:59Submission deadline

The full analysis of this tender

Detailed scope

A structured view of services, requirements and deadlines.

Buyer review

Context on the procurement and the published information.

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Notice text

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Unofficial reproduction. The German text below is taken unchanged from SIMAP notice no. 39057. Only the official notice is binding.

Die Parzelle 3396 befindet sich neben der Autobahn A1 bei der Ausfahrt Nr. 86 St. Margrethen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Baumeisterarbeiten für die Tragwerke der Gebäude A, B und C sowie des Atriums, der Scanneranlage und Fundationen von Umgebungsbauwerken. Die Ausführung der Arbeiten erfolgen voraussichtlich ab Januar 2027. Die Arbeiten werden im Herbst des gleichen Jahres abgeschlossen sein. Baustelleneinrichtung Temporäre Einrichtungen und Installationen zur Sicherstellung des Baustellenbetriebs mit drei Kranen, diverse Baustellencontainer, Baustrom, Bauwasser, Absperrungen, Lagerflächen, Zufahrten, Hebemittel sowie Sicherheits- und Signalisationsmassnahmen. Stahlbetonarbeiten in Ortbeton Die Tragwerke der Gebäude A und B sind als Ingenieur-Holzbau in Skelettbauweise konzipiert. Der Baumeister erstellt den Rohbau der unter Terrain liegenden Räumlichkeiten in Stahlbeton, die Bodenplatten und die aufgehenden Treppenhauskerne in Sichtbetonqualität. Schweissplatten aus Stahl werden als Schnittstelle zum Ingenieur-Holzbau in die Stahlbetonbauteile eingelegt. Vorgefertigtes Tragwerk mit RFS-Elementen und Kopfbau aus Ortbeton Das Parkhaus (Gebäude C) besteht aus einem vorgefertigten Stahlbetonbau mit nicht armierten Rippmann-Deckenelementen (Rippmann Floor System, RFS). Vorgefertigte Stützen und orthogonal angeordnete vorfabrizierte Balken werden mit Vorspannkabeln zusammengespannt. Die RFS-Deckenelemente werden anschliessend in die Deckenflächen eingehoben und sämtliche Fugen vergossen. Von Stützen und Trägern eingefasste Wände werden anschliessend mit SCC Pumpbeton erstellt. Auf die RFS-Decken wird je Geschoss eine dünne Stahlbetonplatte in Ortbeton erstellt. Stirnseitig ans Parkhaus wird ein Kopfbau aus vorfabrizierten Stützen und Ortbetonwänden und -decken erstellt. In den Tragwerken werden insgesamt rund 4’600 m3 Beton und 500 t Bewehrungsstahl für Wände und Platten verbaut. Zum Einsatz kommen 6’500 m2 Wand- und 2’100 m2 Deckenschalungen. Das Parkhaus besteht aus rund 200 vorfabrizierten Stützen, 290 vorfabrizierten Trägern mit total 1’800 m Vorspannkabeln und 120 (4’800 m2 Deckenfläche) vorfabrizierten RFS-Deckenelementen. Für den Anschluss des Holzbaus werden rund 13 t Stahleinlagen versetzt. Unter den Bodenplatten werden 3’500 m2 druckfeste Wärmedämmung und 2’000 m2 Abdichtungsfolie im Verbund mit dem Beton ausgeführt.

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