BZU 23 Rehaussement des quais à P55 Gares de Rietheim et de Koblenz Dorf
Titre officiel en allemand: BZU 23 Perronerhöhung P55 Bahnhof Rietheim und Koblenz Dorf
Les Chemins de fer fédéraux suisses CFF rénovent les gares de Rietheim et Koblenz Dorf pour les rendre accessibles, avec un quai P55 de 220 m dans chaque gare.
- Prestations
- Rénover les deux quais, abris, éclairage, sonorisation et mobilier; travaux comprenant micropieux et paroi clouée.
- Aptitude
- Les travaux exigent des compétences en génie civil, exploitation ferroviaire, travail de nuit et en équipes, et fondations spéciales.
Dates clés
- 03.06.2026Publication sur simap.ch
- 29.06.2026Session de questions
- 31.07.2026Délai de remise des offres
- 05.08.2026Ouverture des offres
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Reproduction non officielle. Le texte en allemand ci-dessous est extrait sans modification de la publication SIMAP n° 38023. Seule la publication officielle fait foi.
Das Projekt sieht vor die Bahnhöfe Rietheim und Koblenz Dorf, behindertengerecht umzubauen. Rietheim Das bestehende Perron entlang des Gleis 1 wird mittels komplett neuen Winkelelementen auf eine Perronnutzlänge von 220 m auf die Erhöhung P55 angepasst. Die bestehende Perronkante (P35) wird teilweise zurückgebaut. Zur Erreichung normkonformer Perron Breiten muss eine neue Winkelstützmauer erstellt werden, die auf Mikropfähle gegründet wird. Für die Baugrubensicherung ist eine Nagelwand vorgesehen. Ebenfalls muss die bestehende Einschnitt Böschung angepasst werden. Die bestehende Kabelanlagen und Perron Entwässerung werden an die neuen Anforderungen angepasst. Die bestehende Wartehalle ist abzubrechen und durch einen neuen gedeckten Unterstand zu ersetzen. Die Perron Beleuchtung, Beschallung und Möblierung wird erneuert. Die bestehende Rampe «im Holland» muss auf eine normkonforme Neigung angepasst werden. Die bestehenden Fahrleitungsmasten im Perron Bereich werden abgebrochen und durch neue Masten auf der gegenüberliegenden Gleisseite ersetzt. Eine Anpassung des Gleisunterbaus ist nicht vorgesehen. Koblenz Dorf Das bestehende Perron entlang des Gleis 1 wird mittels komplett neuen Winkelelementen auf eine Perronnutzlänge von 220 m auf die Erhöhung P55 angepasst. Die bestehende Perronkante (P35) wird komplett zurückgebaut. Die bestehende Kabelanlagen und Perron Entwässerung werden an die neuen Anforderungen angepasst. Die bestehende Wartehalle ist abzubrechen und durch einen neuen gedeckten Unterstand zu ersetzen. Die Perron Beleuchtung, Beschallung und Möblierung wird erneuert. Ein bestehendes Bahnsignal muss infolge der Perron Verlängerung verschoben werden. Eine Anpassung des Gleisunterbaus ist nicht vorgesehen. Das geplante Bauvorhaben erfordert Kenntnisse in den Bereichen allgemeiner Tiefbau, inkl. Werkleitungsbau, Perronbau, Gleisbau, Erdbau, Abbrucharbeiten unter beengten Verhältnissen, Betonkunstbauten, Stahlkontruktionen (Unterstand) und Arbeiten unter Bahnbetrieb, Nachtarbeiten sowie Mehrschichtarbeit. Ebenfalls sind Kenntnisse im Spezialtiefbau erforderlich (Nagelwand und Mikropfähle)