Erneuerung Infrastruktur Autoverlad Furka- Realp
Die Beschaffungsstelle Matterhorn Gotthard Bahn beschafft Bauarbeiten zur Erneuerung der Furka-Verladeinfrastruktur in Realp und deren Anpassung an das neue Zutrittssystem, geltende Vorschriften und heutige Bedürfnisse.
- Leistungen
- Die Arbeiten umfassen Strassen, Arealplätze, Kunstbauten, ein Betriebsgebäude, Fahrbahn in der Verladezone, Niederspannung und Telekommunikationsanlagen.
- Eignung
- Zwei vergleichbare Projekte aus den letzten 10 Jahren nachweisen, darunter Strassenbau unter Verkehr und Bauen im Grundwasser.
- Zuschlag
- Der Preis zählt 50%; technischer Bericht und Fachkompetenz zählen je 25%.
Wichtige Termine
- 12.10.2026Publikation auf simap.ch
- 28.10.2026Fragerunde
- 24.11.2026, 23:59 UhrEingabefristFrist in 28 Tagen
- 26.11.2026Offertöffnung
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 43907. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Die Matterhorn Gotthard Infrastruktur AG (MGI) plant den Autoverlad «Furkatunnel» mit einem neuen Vertriebs- und Zutrittssystem auszustatten. Die Erneuerung und Modernisierung des Zutrittssystems erfordert bauliche Anpassungen der Verladestationen. Gleichzeitig wird auch die mehrheitlich seit der Eröffnung des Furkatunnels 1982 in Betrieb stehende Infrastruktur des Autoverlades saniert und an Gesetze (z.B. BehiG), Vorschriften und heutigen Bedürfnissen angepasst. Die Verkehrsanlagen der Nutzer des Autoverlades Realp werden umgebaut. Es handelt sich im Wesentlichen um ein Strassenbauprojekt. Auf dem erwähnten Perimeter werden an den Arbeitsgattungen, Strassen und Arealplätze, Kunstbauten sowie ein Betriebsgebäude, Fahrbahn im Bereich Verladezone, Niederspannung und Telekommunikationsanlagen Arbeiten durchgeführt. In den Bahnstromanlagen und Sicherungsanlagen sind keine wesentlichen Arbeiten (kleinere Anpassungsarbeiten) vorgesehen bzw. erforderlich.