BAFU-477.24-60645 - Unterstützung branchenübergreifende Vereinbarung ab 2027
In der Schweiz entstehen pro Person jährlich 310 kg Lebensmittelverluste über die ganze Wertschöpfungskette. Der Bundesrat hat am 6. April 2022 den Aktionsplan gegen die Lebensmittelverschwendung verabschiedet. Ziel ist die Halbierung der vermeidbaren Lebensmittelverluste bis 2030 gegenüber dem Referenzjahr 2017 (SDG 12.3 der UNO Agenda 2030).
Wichtige Punkte
- Als Teil des Aktionsplans des Bundesrates gegen Lebensmittelverschwendung haben über 38 Unternehmen (Stand März 2026) und Verbände der Lebensmittelindustrie eine
- Die Unterzeichnenden verpflichten sich mit der Vereinbarung, jährlich Daten über die Menge an verloren gegangenen Lebensmitteln und die erzielten Fortschritte zu erheben und der
Wichtige Termine
- 12.08.2026Publikation auf simap.ch
- 21.09.2026Fragerunde
- 01.10.2026, 23:59 UhrEingabefrist
Lose
| Los | Bezeichnung |
|---|---|
| 1 | Gesamtkoordination branchenübergreifende Vereinbarung zur Reduktion der Lebensmittelverluste mit Schwerpunkt Handel und Gastronomie |
| 2 | Koordination branchenübergreifende Vereinbarung zur Reduktion der Lebensmittelverluste mit Schwerpunkt Verarbeitung |
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 42131. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
In der Schweiz entstehen pro Person jährlich 310 kg Lebensmittelverluste über die ganze Wertschöpfungskette. Der Bundesrat hat am 6. April 2022 den Aktionsplan gegen die Lebensmittelverschwendung verabschiedet. Ziel ist die Halbierung der vermeidbaren Lebensmittelverluste bis 2030 gegenüber dem Referenzjahr 2017 (SDG 12.3 der UNO Agenda 2030). Als Teil des Aktionsplans des Bundesrates gegen Lebensmittelverschwendung haben über 38 Unternehmen (Stand März 2026) und Verbände der Lebensmittelindustrie eine branchenübergreifende Vereinbarung unterzeichnet. Die Unterzeichnenden verpflichten sich mit der Vereinbarung, jährlich Daten über die Menge an verloren gegangenen Lebensmitteln und die erzielten Fortschritte zu erheben und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) weiterzuleiten.