Kunst und Bau, Aussenraum | FORUM UZH | Neubau
Das Hochbauamt des Kantons Zürich sucht künstlerische Interventionen für den Aussenraum des neuen FORUM UZH, um Kunst, Architektur und Stadtraum zu verbinden.
- Leistungen
- Vorschläge können permanente oder performative, zeitbasierte Arbeiten mit schlüssigem Realisierungs- und Dokumentationskonzept sein.
- Zuschlag
- Das Beurteilungsgremium bewertet Aufgabenbezug, Resonanz auf den Ort, künstlerische Wirkung und Bezug zu Architektur und Landschaft.
- Zu beachten
- Der langfristige Betriebs- und Unterhaltsaufwand fliesst in die Beurteilung ein.
Wichtige Termine
- 10.07.2026Publikation auf simap.ch
- 15.09.2026, 23:59 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen
Buchen Sie eine Demo und sehen Sie, wie Sealio die nächsten ähnlichen Ausschreibungen für Ihr Unternehmen findet.
- Detaillierter Abgleich mit Ihrem Unternehmensprofil
- Go-/No-Go-Empfehlung
- Unterstützung bei der Ausarbeitung Ihrer Offerte
Text der Publikation
Auf simap.ch ansehen
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 40618. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Das Hochbauamt Kanton Zürich veranstaltet im Auftrag der Universität Zürich (UZH) zwei Studienaufträge im selektiven Verfahren für die künstlerische Ausgestaltung des Neubaus FORUM UZH. Das vorliegende Studienprogramm betrifft den Aussenraum. Bauherrin ist die Universität Zürich, die das Gebäude auch mehrheitlich nutzen wird. Die UZH beauftragt das Hochbauamt des Kantons Zürich (HBA) mit der Gesamtprojektleitung für die SIA Phasen 2 bis 5. Der Generalplaner ist die Herzog & de Meuron Forum AG. Mit dem Studienauftrag für das FORUM UZH soll eine künstlerische Intervention im Aussenraum gefunden werden, die sich auf anregende Weise mit der Architektur, dem sie umgebenden Stadtraum und der Funktion des neuen Gebäudes auseinandersetzt und dadurch Architektur und Kunst zu einem Gesamtkonzept zusammenführt. Das Beurteilungsgremium begutachtet die eingereichten Projekte hinsichtlich ihrer Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung, ihrer Resonanz auf den Ort, ihrer künstlerischen Wirkung und ihrer Beziehung zu Architektur und Landschaft. Die künstlerischen Vorschläge sollen eine eigenständige und starke Bildsprache sprechen. Statische, permanente Werke sind ebenso willkommen wie performative, zeitbasierte Arbeiten - letztere sofern ein schlüssiges Konzept für ihre Realisierung und Dokumentation nachgewiesen wird. Auch der langfristige Betriebs- und Unterhaltsaufwand fliesst in die Beurteilung ein.