MP- 070091 N13 EP11 AS Avers - Bärenburg - AS Zillis, Los 2 Baumeisterarbeiten Nord
Das Bundesamt für Strassen ASTRA verbreitert und erneuert rund 430 m der N13 bei Bärenburg vor der Tunnelsanierung, damit Umleitungen möglich sind und die Nord-Süd-Verbindung offen bleibt.
- Leistungen
- Bauarbeiten umfassen 1’400 m² Nagelwand, 1’100 m³ Konstruktionsbeton und 4’200 t Walzasphalt.
- Eignung
- Eine abgeschlossene vergleichbare Referenz: Strassenbau mit Kunstbauten unter Verkehr, mindestens CHF 5 Mio.; Referenz der Schlüsselperson mindestens CHF 3 Mio.
- Zuschlag
- Der Preis zählt 40 %; Dauer, Bauprogramm und -abläufe, Angebotsqualität und Erfahrung der Schlüsselpersonen je 15 %.
- Zu beachten
- Der Subunternehmeranteil ist auf 50 % begrenzt; der Baustellenchef muss mindestens zu 50 % verfügbar sein.
Wichtige Termine
- 22.07.2026Publikation auf simap.ch
- 11.08.2026Fragerunde
- 02.10.2026, 16:00 UhrEingabefrist
- 14.10.2026Offertöffnung
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 41466. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Die N13 stellt eine von zwei wichtigen Nationalstrassenverbindungen des nördlichen Mittellandes der Schweiz mit dem Tessin dar. Die Route führt auch durch den Tunnel Bärenburg, welcher in den nächsten Jahren instandgesetzt werden soll. Um die wichtige Nord-Süd Verbindung während den Arbeiten im Tunnel aufrecht zu erhalten, soll der Verkehr teilweise oder ganz über die Kantonsstrasse umgeleitet werden. Um dies sicherzustellen, wird in einem ersten Schritt das Trasse zwischen Tscherabach und Unterhaltsausfahrt Bärenburg auf einer Länge von ca. 430 m auf die zukünftige Nutzung angepasst. Das Trasse wird in dem Abschnitt für die Aufnahme von 2 bergwärts führenden Fahrstreifen und einem talwärts führenden Fahrstreifen mit Randstreifen auf eine Gesamtbreite von mindestens 14.75 m verbreitert. Für die talseitige Verbreiterung des Trasses ist die Erstellung von 2 Stützmauern mit einer Gesamtlänge von knapp 350 m notwendig. Weiter werden in dem Abschnitt auch die bergseitig angeordneten Fundamente der Lärmschutzwand instandgesetzt. Mit dem Trasse werden auch die vorhandenen Entwässerungsleitungen, Kabelrohblöcke, Fahrzeugrückhaltesysteme und Wildschutzzäune auf den aktuellen Stand der Technik angepasst. Der Verkehr soll während der Bauzeit so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Während dem Bau des Abschnitts wird der Verkehr der N13 von drei auf zwei Spuren, in jede Richtung eine, reduziert werden. Hauptmengen: Aushub: 4400 m3; Nagelwand: 1400 m2; Schalung: 2800 m2; Bewehrung: 160 t; Konstruktionsbeton: 1100 m3; Kabelrohrblock : 500 m; Walzasphalt : 4200 t; Fundationsschicht : 5600 m3; FZRS : 700 m; Entwässerungsleitung : 1300 m; Wildschutzzaun : 190 m.