Zuschlag ausstehendLandschaftsgärtnerische Arbeiten

Neubau Schule Wiesental, BKP 421.0 Umgebungarbeiten 2. Etappe

Das Wichtigste in KürzeKI-Zusammenfassung

Die Gemeinde Baar beschafft die Umgebungsarbeiten der zweiten Etappe des neuen Schulhauses Wiesental, um die Aussenräume für die Neubauten und ihre Schülerinnen und Schüler zu gestalten.

Leistungen
Die Arbeiten umfassen ca. 14’000 m2, darunter 6’000 m2 Asphalt, Bepflanzung, Entwässerungen und Spielgeräte.

Wichtige Termine

  1. 06.05.2026Publikation auf simap.ch
  2. 22.05.2026Fragerunde
  3. 15.06.2026, 11:00 UhrEingabefrist
  4. 15.06.2026, 13:00 UhrOffertöffnung

Die vollständige Ausschreibungsanalyse

Detaillierter Leistungsumfang

Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.

Prüfung des Auftraggebers

Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.

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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 35881. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.

Neubau Schulhaus Wiesental BKP 421.0 Umgebungsarbeiten 2. Etappe Hauptmengen und Grössen: Umgebungsfläche ca. 14’000 m2, davon ca. 10’000 m2 Hartfläche und 4’000 m2 Grünflächen Entwässerungen, Elekro- und Wasserleitungen Asphalt: ca. 6’000 m2 Kiesrasen: 2’000 m2 Chaussierung: 800 m2 Natursteinbeläge: ca. 600 m2 Sportbeläge: 700 m2 Fallschutzbeläge: 700 m2 Abschlüsse: ca. 3’000 m Wiesenfläche: ca. 2’000 m2 Rasenfläche: ca. 250 m2 Bepflanzung Ortbetonbänke: ca. 250 m1 Ausstattung und Spielgeräte Kurzbeschrieb zur Umgebungsgestaltung 2. Etappe Die Schule Wiesental, die grösste Primarschule der Gemeinde Baar, wird neu gebaut. Diese soll Platz für rund 560 Schüler bieten, aufgeteilt in 24 Schul- und vier Kindergartenklassen. Die Umsetzung der Anlage erfolgt in zwei Etappen, wovon die Erste im Sommer 2025 fertiggestellt wurde. Der Umgebungsbereich der zweiten Etappe sieht einen grossen, asphaltierten Pausenplatz vor, der sich zwischen den vier Neubauten aufspannt. Darin kommen gekieste Bauminseln sowie ein Allwetterplatz und eine Sitzpyramide zu liegen. Entlang der Randzone werden die grösseren Spiel- und Aufenthaltsbereiche angeordnet. Sämtliches Platzwasser soll über die gekiesten Baumscheiben aufgestaut und zur Versickerung gebracht werden. Das überlaufende Wasser wird zusammen mit dem Dachwasser der Neubauten in Versickerungsmulden entlang der Randzone entsorgt. Für die Bepflanzung der Baumscheiben sind zahlreiche Hochstammbäume vorgesehen, während die Randzone aus mehrstämmigen Bäumen, Sträuchern und einer angesäten Krautschicht bestehen soll.

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