Kultur- und Begegnungszentrum Uster im Zeughaus, BKP 421 «Gärtnerarbeiten»
Die Stadt Uster beschafft BKP 421 Gärtnerarbeiten für ihr neues Kultur- und Begegnungszentrum. Dabei entstehen gestaltete Aussenräume, während der Betrieb während der Bauzeit weiterläuft.
- Leistungen
- Die Arbeiten umfassen Bäume und Sträucher in Strassen-, Rand- und Retentionsbereichen.
- Vertrag
- Das Angebot weist Erstellung sowie jährliche Inspektions- und Instandhaltungskosten für 5 Jahre separat aus.
- Eignung
- Drei vergleichbare Firmenreferenzen und je drei pro Schlüsselperson, mit Abnahme innerhalb der letzten acht Jahre, sind einzureichen.
- Zu beachten
- Fehlende Erklärungen oder Nachweise führen zum Ausschluss; schwere Verstösse können bis zu fünf Jahre von künftigen Aufträgen ausschliessen.
Unterlagen für Ihre Offerte
- 01_Upload_simap_BKP421.zipAusschreibungsunterlagen · 18.0 MB
- 02_Upload_LV_BKP421.zipFragerunde · 25.3 MB
- Pflanzenbestelll_20261002.zipFragerunde · 19 KB
Wichtige Termine
- 18.09.2026Publikation auf simap.ch
- 02.10.2026Fragerunde
- 28.10.2026, 11:00 UhrEingabefristFrist in 0 Tagen
- 29.10.2026, 11:00 UhrOffertöffnung
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Passt diese Ausschreibung zu Ihrem Unternehmen?
Buchen Sie eine Demo: Wir prüfen diese Ausschreibung gemeinsam mit Ihrem Unternehmensprofil.
- Detaillierter Abgleich mit Ihrem Unternehmensprofil
- Begründete Go-/No-Go-Empfehlung
- Unterstützung bei der Ausarbeitung Ihrer Offerte
Text der Publikation
Auf simap.ch ansehen
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 44332. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Der geplante Neubau des Kultur- und Begegnungszentrums ergänzt das bestehende nordöstliche «Zeughaus K2» mit zwei Bauten, dem «Kultursaal» und dem «Kulturregal». Der östliche Vorbereich des K2 bildet den Ankunftsbereich des Kulturzentrums. Besuchsparkplätze, Velounterstände und Anlieferungsbereiche befinden sich auf dieser Seite. Das K2, Kultursaal und Kulturregal bilden mit ihrer Setzung einen Hofbereich. Die entstandene Fläche kann für Veranstaltungen, Apéros etc. genutzt werden und ist somit die Erweiterung der jeweils angrenzenden Innenräume. Südlich der neuen Gebäude führt eine Treppe sowie eine Rampe auf das ursprüngliche Niveau und den im Bestand zu erhaltenden Aussenraum des KUZU. Die Rasen- und Belagsfläche lässt Raum für grosse Events (wie das H2U oder den Mittelaltermarkt), kann aber auch kleinräumiger bespielt werden. Die westliche Seite dient der Erschliessung der PKWs und LKWs von der Zürichstrasse auf das Areal. Westlich des Kultursaals befindet sich eine Retentionsfläche für den Wasserrückhalt des anfallenden Dachwassers. Mitten in der Retentionsfläche steht der alte Kegelbunker. Die Ergänzungen des Kulturzentrums sind Bestandteil eines Masterplans zum gesamten Zeughausareal. Auch die westliche Nachbarparzelle wird in den nächsten Jahren neu bebaut. Der Betrieb des Kulturzentrums soll während der Bauzeit weiterhin funktionieren.