Ausschreibungsunterlagen Ingenieurbüro IRVE Sera Biasini,27
Offizieller Titel auf Französisch: Dossier d’appel d’offres Bureau Ingénieurs IRVE Sera Biasini,27
Die Projektstudie für die E-Ladeinfrastruktur am Standort Sera-Biasini 27 in Lausanne begleitet die schrittweise Elektrifizierung der städtischen Fahrzeugflotte. Vorgesehen sind 27 Ladestationen, eine installierte Leistung von rund 1,65 MW, ein auf 2000 A begrenzter Netzanschluss mit dynamischer Steuerung sowie eigene elektrische und digitale Anlagen.
Wichtige Punkte
- Die Infrastruktur umfasst 22 DC-Ladestationen mit 50 kW, eine DC-Station mit 360 kW, zwei AC-Stationen mit 22 kW und zwei mobile DC-Stationen mit 80 kW.
- Das Projekt sieht eine geschätzte installierte Gesamtleistung von rund 1,65 MW und einen auf 2000 A begrenzten Netzanschluss in Verbindung mit einem EMS-System vor.
- Die Arbeiten umfassen einen zusätzlichen MS/NS-Transformator, eine eigene NSHV für die Ladeinfrastruktur sowie eine gesicherte Architektur zur Überwachung über eCarUp.
Wichtige Termine
- 23.05.2026Publikation auf simap.ch
- 05.06.2026Fragerunde
- 02.07.2026, 15:30 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
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Text der Publikation
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Französisch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 37695. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Etude de projet IRVE du site Sera-Biasini 27 à Lausanne vise à accompagner l’électrification progressive de la flotte municipale dédiée notamment aux opérations de déneigement et aux véhicules porte-outils. L’infrastructure envisagée comprend 22 bornes de recharge rapide DC de 50 kW, une borne ultra-rapide DC de 360 kW, deux bornes AC de 22 kW et deux bornes mobiles DC de 80 kW destinées aux ateliers. La puissance installée totale de l’infrastructure est estimée à environ 1.65 MW. Afin de garantir une intégration maîtrisée dans l’infrastructure énergétique du site, l’introduction électrique sera volontairement limitée à 2000 A et associée à un système de gestion dynamique de la puissance (EMS). Le projet comprend également l’intégration d’un transformateur MT/BT complémentaire, la création d’un TGBT IRVE dédié et la mise en œuvre d’une architecture numérique sécurisée permettant la supervision des bornes via la plateforme eCarUp de la Ville de Lausanne.