(b26065-1) Sanierung und Nutzungsoptimierung Jubiläumshalle Magglingen / BKP 421
Das Bundesamt für Bauten und Logistik beschafft Gärtnerarbeiten für die Sanierung der geschützten Jubiläumshalle Magglingen, um alternde Bauteile zu erneuern und die Sporthalle an veränderte Nutzerbedürfnisse anzupassen.
- Leistungen
- Die Arbeiten umfassen allgemeine Gärtnerarbeiten und die Anlieferungszufahrt samt Versickerungsanlagen.
- Vertrag
- Ein Werkvertrag umfasst beide Teile; vergütet wird zum Nettopreis des Angebots.
- Eignung
- Je Teil ist eine vergleichbare Referenz von mindestens CHF 80’000 aus den letzten ca. 10 Jahren einzureichen.
- Zuschlag
- Der Preis zählt 80%; Unternehmensreferenzen für allgemeine Gärtnerarbeiten und Anlieferungszufahrt je 10%.
- Zu beachten
- Das Angebot bleibt 6 Monate verbindlich; eine Solidarbürgschaft sichert die Mängelhaftung während 10 Jahren.
Unterlagen für Ihre Offerte
- (b26065-1) Dokumente.zipAusschreibungsunterlagen · 14.6 MB
Wichtige Termine
- 28.09.2026Publikation auf simap.ch
- 09.10.2026Fragerunde
- 30.10.2026, 23:59 UhrEingabefristFrist in 3 Tagen
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Passt diese Ausschreibung zu Ihrem Unternehmen?
Buchen Sie eine Demo: Wir prüfen diese Ausschreibung gemeinsam mit Ihrem Unternehmensprofil.
- Detaillierter Abgleich mit Ihrem Unternehmensprofil
- Begründete Go-/No-Go-Empfehlung
- Unterstützung bei der Ausarbeitung Ihrer Offerte
Text der Publikation
Auf simap.ch ansehen
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 44817. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Die Jubiläumshalle wurde durch den Bieler Architekten Max Schlup konzipiert und ist im Inventar der Kantonalen Denkmalpflege als schützenswertes Objekt klassifiziert. Es ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung. Die Jubiläumshalle ist ein wichtiger Zeitzeuge der Baukultur der 80er Jahre und ein bedeutender Repräsentant der programmatischen Baukultur der Jurasüdfussarchitektur. Die Sporthalle ist das nationale Leistungszentrum des Schweizerischen Kaders der Kunstturner und Kunstturnerinnen. Nach vier Jahrzehnten Gebrauch sind verschiedene Bauteile am Ende ihres Lebenszyklus angelangt und müssen für einen störungsfreien Betrieb saniert werden. Zudem haben sich die Anforderungen der Nutzer an die Sporthalle im Laufe der Zeit gewandelt. Das Projekt umfasst die Sanierung der Gebäudehülle und der inneren Oberflächen, den Ersatz der gesamten Haustechnik und der Beleuchtung sowie verschiedene Anpassungen an die aktuellen Normen und Standards. Mit Änderungen im Grundriss werden unter anderem die Garderobebereiche reorganisiert, koppelbare Sitzungszimmer und ein Kraftraum geschaffen, sowie Büroräume für die Trainer und ein Theorieraum neu disponiert. Ausserdem wird die Sporthalle mit dem Bau von zusätzlichen Gruben und weiteren Anpassungen reorganisiert. Die Arbeiten erfolgen nicht unter Betrieb.