(b26052-8) Giffers, Sanierung Bundesasylzentrum / BKP 272
Das Bundesamt für Bauten und Logistik lässt das Bundesasylzentrum Giffers instand setzen, um nicht normkonforme Elemente sowie gealterte Bau- und technische Anlagen zu sanieren und die Liegenschaft für die nächsten 10 bis 15 Jahre zu erhalten.
- Leistungen
- Massgefertigte Geländer, Handläufe oder Absturzsicherungen aus Stahl oder Edelstahl, einschliesslich Aufmass vor Ort und Ersatz.
- Eignung
- Eine vergleichbare, vom Anbieter ausgeführte Referenz, innerhalb von 10 Jahren abgeschlossen und mindestens CHF 80'000 inklusive MWST wert.
- Zuschlag
- Der Preis zählt 60%; Unternehmensreferenz 10%, Qualität 20% sowie Ausführungs- und Terminkonzept 10%.
Unterlagen für Ihre Offerte
- (b26052-8) BKP 272 Ausschreibungsunterlagen.zipAusschreibungsunterlagen · 21.3 MB
Wichtige Termine
- 04.11.2026Publikation auf simap.ch
- 24.11.2026Fragerunde
- 16.12.2026, 23:59 UhrEingabefristFrist in 43 Tagen
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 46719. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Im Jahr 2016 erwarb die Schweizerische Eidgenossenschaft das ehemalige Institut „Guglera“ in Giffers (FR), um es als Bundesasylzentrum (BAZ) mit 250 Schlafplätzen zu nutzen. Bereits 2017/2018 wurde die Anlage teilweise saniert und zum BAZ umgebaut, sodass der Betrieb am 4. April 2018 aufgenommen werden konnte. Das Ziel des vorliegenden Bauprojekts ist die Instandsetzung nicht normkonformer Bauelemente, die nachhaltige Werterhaltung der Liegenschaft sowie die Sanierung baulicher und technischer Anlagen, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass in den nächsten 10 bis 15 Jahren kein umfassender Instandhaltungsbedarf mehr entsteht. Die Umsetzung der verschiedenen Sanierungsmassnahmen orientiert sich an den aktuellen SEM-Standards, den BBL-Vorgaben sowie den KBOB-Empfehlungen, soweit dies möglich und zweckmässig ist.