(b26052-5) Giffers, Sanierung Bundesasylzentrum / BKP 230
Das Bundesamt für Bauten und Logistik saniert das Bundesasylzentrum Giffers, um nicht normkonforme Elemente und gealterte Anlagen instand zu setzen und die Liegenschaft für 10 bis 15 Jahre ohne umfassenden Unterhalt zu erhalten.
- Leistungen
- Sanierung der Gebäude- und technischen Anlagen in einem Zentrum mit 250 Schlafplätzen nach aktuellen SEM-Standards und BBL-Vorgaben.
- Eignung
- Mindestens 1'000 Stellenprozente; durchschnittlich CHF 3'500'000.00 Jahresumsatz Elektroinstallationen; eine vergleichbare Referenz über CHF 750’000.00, abgeschlossen innerhalb von 10 Jahren.
- Zuschlag
- Der Preis zählt 60%; Unternehmensreferenzen 15%, Qualität 10% und Referenzen der Schlüsselpersonen 15%.
Wichtige Termine
- 14.08.2026Publikation auf simap.ch
- 03.09.2026Fragerunde
- 25.09.2026, 23:59 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 42216. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Im Jahr 2016 erwarb die Schweizerische Eidgenossenschaft das ehemalige Institut „Guglera“ in Giffers (FR), um es als Bundesasylzentrum (BAZ) mit 250 Schlafplätzen zu nutzen. Bereits 2017/2018 wurde die Anlage teilweise saniert und zum BAZ umgebaut, sodass der Betrieb am 4. April 2018 aufgenommen werden konnte. Das Ziel des vorliegenden Bauprojekts ist die Instandsetzung nicht normkonformer Bauelemente, die nachhaltige Werterhaltung der Liegenschaft sowie die Sanierung baulicher und technischer Anlagen, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass in den nächsten 10 bis 15 Jahren kein umfassender Instandhaltungsbedarf mehr entsteht. Die Umsetzung der verschiedenen Sanierungsmassnahmen orientiert sich an den aktuellen SEM-Standards, den BBL-Vorgaben sowie den KBOB-Empfehlungen, soweit dies möglich und zweckmässig ist.