Installations électriques
Titre officiel en allemand: Elektroinstallationen
L’appel d’offres concerne les installations électriques du nouveau bâtiment de quatre étages de l’école primaire Allmend à Horw. Le bâtiment sera construit en mode hybride, équipé d’une installation photovoltaïque intégrée au bâtiment et de techniques du bâtiment sans sous-sol. La planification tient compte de la protection contre les crues, de l’accessibilité et de la norme SNBS 2.1.
Points clés du marché
- Sont concernées les installations électriques d’un nouveau bâtiment de quatre étages destiné à l’école primaire, construit en bois selon une méthode conventionnelle, avec une ossature en bois massif et des noyaux de service en béton armé.
- Le bâtiment sera équipé d’une installation photovoltaïque intégrée au bâtiment sur le toit, qui assurera également la fonction de couverture.
- Les techniques du bâtiment seront installées au rez-de-chaussée et à l’étage supérieur; aucun sous-sol n’est prévu.
- Le nouveau bâtiment satisfait aux exigences de protection contre les crues HQ300 et sera entièrement accessible aux personnes à mobilité réduite.
Dates clés
- 21.08.2026Publication sur simap.ch
- 21.09.2026, 23h59Délai de remise des offresdélai dans 7 jours
L’analyse complète de cet appel d’offres
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Texte de la publication
Reproduction non officielle. Le texte en allemand ci-dessous est extrait sans modification de la publication SIMAP n° 42450. Seule la publication officielle fait foi.
Der geplante Neubau des Primarschulhauses Allmend verfolgt das Ziel, eine zukunftsfähige, nachhaltige und pädagogisch funktionale Infrastruktur für die Primarstufe 1 bis 6 zu schaffen. Der viergeschossige Baukörper wird in konventioneller Holzbauweise auf dem Schulareal errichtet und ersetzt dort die bestehende Aussensportanlage („Roter Platz“). Die geologischen und hydrogeologischen Rahmenbedingungen auf dem Areal gelten als anspruchsvoll. Es sind insbesondere zwei voneinander zu trennende Grundwasserstockwerke zu berücksichtigen. Der Baugrund verlangt eine Pfahlgründung (Betonverdrängungsbohrpfähle), auch für Werkleitungen und Kontrollschächte (Holzpfähle). Im Hinblick auf den Hochwasserschutz erfüllt der Neubau die Anforderungen HQ300- Die Haustechnik wird im Erdgeschoss und obersten Geschoss platziert (kein UG), um Schäden durch Hochwasserereignisse zu vermeiden. Die Tragstruktur des Gebäudes basiert auf einem Massivholzskelett aus Fi/Ta. Ergänzt wird dieses durch drei massive Servicekerne aus Stahlbeton. Die Wendeltreppen zwischen den Servicekernen sind ebenfalls in Stahlbeton ausgeführt. Die Fassade besteht aus vorgefertigten Holzständer-Aussenelementen. Das Gebäude wird nach SNBS 2.1 Hochbau zertifiziert (Ziel ist Gold Zertifizierung). Die Energieversorgung erfolgt über einen Anschluss an das lokale Fernwärmenetz SeeEnergy (Winter Wärme, Sommer Kühlwasser). Alle Flächen werden mit Fussbodenheizung ausgelegt. Alle Bodenbeläge sind aus geschliffenem industriellem Beton und dienen als Speichermasse und leichtes Free-Cooling hinsichtlich sommerlicher Überhitzungsstunden. Die Regelung erfolgt über Raumthermostaten über den vorgegebenen Sollwert. Zur Stromgewinnung wird eine gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert, welche die Funktion der Dacheindeckung übernimmt. Brise-Soleil-konstruktion aus Metall entlang den Fassaden Ost und West dienen als Schattenwerfer und bilden den konstruktiven Witterungsschutz der Fassade. Im Bereich der Gebäudetechnik wird auf nur in den Bereichen der innenliegenden Kerne und der Aula den Einbau einer mechanischen Lüftungsanlage vorgesehen. Die Klassenzimmer erhalten Frischluft über eine manuelle natürliche Fensterlüftung. Das Gebäude ist vollständig hindernisfrei nutzbar. Für das geplante Schulgebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 19 m in Hybridbauweise gilt als Gebäude mittlerer Höhe. Die brandschutztechnische Planung erfolgt gemäss Qualitätsstufe QSS 2 der BS-Richtlinie der VKF. Die Umgebungsgestaltung orientiert sich am Gestaltungskonzept „Zentrum 1. + 2. Etappe“ und trägt zur Entwicklung eines einheitlichen öffentlichen Freiraums im Zentrum Horw bei. Der Schulhaus-Pausenplatz wird als verkehrsfreier, öffentlich zugänglicher Raum ausgestaltet, mit Rücksicht auf die ausserschulische Mitbenutzung. Der Schulhausgarten dient ausschliesslich der schulischen Nutzung und ist entsprechend kindgerecht und naturnah gestaltet. Im Sinne der Klimaanpassung und Biodiversitätsförderung.