(b26045-11) Rümlang, Heuelstrasse 100, BAZ Rümlang / BKP 244
Das Bundesamt für Bauten und Logistik beschafft Lüftungsanlagen BKP 244 für ein neues dauerhaftes Bundesasylzentrum in Rümlang mit 150 Schlafplätzen und 4 Arbeitsplätzen.
- Leistungen
- Lüftungsanlagen für das neue Zentrum und den umgebauten Esstrakt erstellen.
- Eignung
- Eine vergleichbare Unternehmensreferenz aus ungefähr den letzten 10 Jahren einreichen.
- Zuschlag
- Preis 40%; Wartungspreis für 5 Jahre 20%; Referenzauskunft zur Schlüsselperson 15%.
Unterlagen für Ihre Offerte
- (b26045-11) BKP 244 Ausschreibungsunterlagen.zipAusschreibungsunterlagen · 13.5 MB
Wichtige Termine
- 28.10.2026Publikation auf simap.ch
- 16.11.2026Fragerunde
- 09.12.2026, 23:59 UhrEingabefristFrist in 43 Tagen
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 46339. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
In der Asylregion Zürich wird in Rümlang ZH ein dauerhaftes Bundesasylzentrum ohne Verfahrensfunktion (BAZoV) auf einem Teil einer bisher militärisch genutzten Parzelle neu errichtet. Das Zentrum soll voraussichtlich im Jahr 2028 in Betrieb genommen werden. Das Areal befindet sich zwei Kilometer vom Dorfzentrum Rümlang entfernt in einem bewaldeten Gebiet. Das BAZoV wird Platz für 150 Schlafplätze und 4 Arbeitsplätze bieten. Das Raumprogramm umfasst Räumlichkeiten für den Eintritts- und Registrierungsprozess, Büroarbeiten, Aufenthaltsbereiche, Verpflegungseinrichtungen, Schlafräume sowie zwei Klassenzimmer für die schulpflichtigen Kinder. Das Grundstück bietet ausreichend Fläche für eine angemessene Gestaltung der Aussenanlagen. Die Neubauten werden in Massivbauweise errichtet und erhalten eine Leichtbaufassade mit einer Verkleidung aus Holz. Neben dem Neubau für die Schlafräume und die Eintrittskontrolle wird das bestehende Gebäude (HAT) umgebaut und weiterhin als Esstrakt genutzt. Alle anderen Gebäude und Einrichtungen auf dem Areal werden – mit Ausnahme der Trafoanlage und der Pumpstation – zurückgebaut.