PoliceCloud Betriebsdienstleistungen (PaaS)
PTI beschafft PaaS-Betriebsrahmenverträge, damit Polizeipartner flexible, unterstützte IT-Ressourcen nutzen können, ohne eigene Infrastruktur zu betreiben.
- Leistungen
- Bereitstellung von Rechenleistung, virtuellen Systemen on demand, GPU-Kapazitäten und Betrieb, integriert in PTIs IAM und Betriebsvorgaben.
- Vertrag
- Rahmenverträge mit bis zu vier Verlängerungen um je ein Jahr; Einzelverträge dürfen bis zu fünf Jahre über den Rahmenvertrag hinauslaufen.
- Eignung
- Los 2 verlangt mehrheitliches Eigentum Schweizer Behörden, Anforderungen für EJPD-Abfragesysteme und eine Anbindung an SDVN+.
- Los 1
- Datenhaltung in der Schweiz für Anwendungen mit besonders schützenswerten Personendaten.
- Los 2
- Ausschliesslich Schweizer Datenhaltung und mehrheitlich öffentliches Schweizer Eigentum für sensible und hoheitliche Anwendungen.
Wichtige Termine
- 31.07.2026Publikation auf simap.ch
- 17.08.2026Fragerunde
- 21.09.2026, 12:00 UhrEingabefrist
Lose
| Los | Bezeichnung |
|---|---|
| 1 | Los 1 «Swiss Hosted» |
| 2 | Los 2 «Swiss Government Owned» |
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
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Text der Publikation
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 38828. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Ausgeschrieben werden Rahmenverträge für Betriebsdienstleistungen (PaaS – Platform as a Service). Über diese Rahmenverträge sollen die PTI-Partner Betriebs- und Dienstleistungen von den Zuschlagsempfängerinnen beziehen können. Die Laufzeit der Rahmenverträge beträgt fünf Jahre, mit Verlängerungsmöglichkeit um maximal vier Mal je ein weiteres Jahr. Die Einzelverträge können im Rahmen der Laufzeit der Rahmenverträge ausgestellt werden, darüber hinaus aber max. 5 Jahre laufen (d.h. Abschluss Einzelvertrag auf 5 Jahre am letzten Tag der Gültigkeit des Rahmenvertrags). Es werden standardisierte IT-Ressourcen wie Rechenleistung, virtuelle Systeme On Demand, GPU-Kapazitäten und Betriebsleistungen beschafft, über die verschiedenen Kapazitäten für die Nutzenden von PoliceCloud für bestimmte Zeiträume zur Verfügung gestellt und mit Dienstleistungen unterstützt werden. Diese sollen flexibel genutzt werden können, ohne dass jedes Korps eigene Hardware oder Infrastruktur betreiben muss. Darauf können sowohl bestehende (z.B. PTI-Produkte) wie auch neue Anwendungen (z.B. aus PTI-Projekten) betrieben werden können, die auf die Bedürfnisse der Polizeikorps zugeschnitten sind. Der Admin-Zugang erfolgt über das bestehende Identitäts- und Zugriffsverwaltungssystem (IAM, SSO) von PTI. Die Service-Provider integrieren das bestehende IAM und die Verwaltung basiert auf den bestehenden Betriebsvorgaben von PTI. So können Benutzende einfach und sicher auf die benötigten Dienste und Daten zugreifen. Für den First Level Support, die Clients und die Kommunikation (Anbindung) sind die Nutzer Organisationen selbst zuständig.