Kirchgemeindehaus Enge, Instandsetzung Gebäude mit Bistrobetrieb BKP 230 Elektroinstallationen
Die Reformierte Kirchgemeinde Zürich beschafft Elektroinstallationen für die Instandsetzung und langfristige Ertüchtigung des Kirchgemeindehauses Enge sowie dessen weitere Nutzung und den erweiterten Bistrobetrieb.
Wichtige Termine
- 20.10.2026Publikation auf simap.ch
- 06.11.2026Fragerunde
- 25.11.2026, 12:00 UhrEingabefristFrist in 35 Tagen
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 46103. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Kurzer Baubeschrieb Das Kirchgemeindehaus Enge an der Bederstrasse 25 in Zürich wurde 1923/24 nach Plänen der Architekten Pfleghard und Haefeli erstellt. Das Gebäude ist im Inventar der schützenswerten Bauten von kommunaler Bedeutung sowie im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt (ISOS). Auch die dazugehörige Gartenanlage ist als schützenswerte Anlage inventarisiert. Trotz verschiedener Umbauten und Anpassungen über die vergangenen Jahrzehnte ist die ursprüngliche Gebäudestruktur mit dem grossen Saal im Erdgeschoss und Treppenhaus bis heute erhalten. Das Gebäude dient dem Kirchenkreis Zwei als Kirchgemeindehaus und wird für kirchliche, gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Der grosse Saal im Erdgeschoss, der kleine Saal im Obergeschoss sowie weitere Gruppen- und Arbeitsräume werden sowohl intern genutzt als auch für externe Veranstaltungen vermietet. Zudem wird im Erdgeschoss der bestehende, ö]entlich zugängliche Bistrobetrieb erweitert und durch eine zeitgemäss ausgebaute Produktionsküche im Untergeschoss versorgt. Im Rahmen des Bauvorhabens wird das rund hundertjährige Gebäude instandgesetzt und für eine weitere langfristige Nutzung ertüchtigt. Schwerpunkt bilden die Erneuerung beziehungsweise Anpassung der Gebäudetechnik, insbesondere der Lüftungsanlagen, Elektroinstallationen, Sanitäranlagen, Küchen, Beleuchtung und Bühnentechnik. Zusätzlich werden notwendige Brandschutzmassnahmen umgesetzt, die Akustik im grossen und kleinen Saal verbessert sowie einzelne Gebäudeteile und Aussenbereiche instandgesetzt. Das Gebäude wird im Bereich der äusseren Erschliessung hindernisfrei zugänglich gemacht. Für den zukünftigen Bistrobetrieb werden die bestehenden Gastronomieflächen angepasst und erweitert. Vorgesehen ist unter anderem ein neuer Zugang vom Vorplatz, ein zusätzlicher Gastraum, die Aufwertung der bestehenden Küchen sowie die Anpassung der erforderlichen Neben-, Lager- und Betriebsräume. Dabei wird besonderer Wert auf einen sorgfältigen Umgang mit der bestehenden und denkmalgeschützten Bausubstanz gelegt.