Bohrpfahlwand und Betonarbeiten Liegenschaft Gerbestrasse 4, Uster
AWEL, Abteilung Wasserbau ersetzt eine durch Hochwasser beschädigte Naturstein-Ufermauer am Aabach in Uster, um den Abschnitt zu sichern und weitere Abbrüche nahe einem Privatgebäude zu verhindern.
- Leistungen
- Erstellen einer überschnittenen Bohrpfahlwand, eines Ortbeton-Konsolkopfs und einer 20 cm starken Ortbetonmauer.
Wichtige Termine
- 21.04.2026Publikation auf simap.ch
- 01.05.2026Fragerunde
- 18.05.2026, 12:00 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen
Buchen Sie eine Demo und sehen Sie, wie Sealio die nächsten ähnlichen Ausschreibungen für Ihr Unternehmen findet.
- Detaillierter Abgleich mit Ihrem Unternehmensprofil
- Go-/No-Go-Empfehlung
- Unterstützung bei der Ausarbeitung Ihrer Offerte
Text der Publikation
Auf simap.ch ansehen
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 35656. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Beim einem Hochwasserereignis ist am Aabach im Bereich der Liegenschaft Gerbestrasse 4 in Uster die Ufermauer aus Naturstein auf einer Länge von ca. 8 Metern abgerutscht. Um die Abbruchstelle zu sichern und ein Abrutschen von weiteren Teilen zu verhindern, wurde der Abschnitt mit Blocksteinen gesichert. Ein Privatgebäude steht sehr nach an der Ufermauer. Anfang 2026 wurden Untergrundinjektionen im Bereich der Gebäudeecke ausgeführt, um diese zusätzlich zu stabilisieren. Die bestehende Ufermauer aus Natursteinen soll durch eine überschnittene Bohrpfahlwand mit Konsolkopf ersetzt, welche anschliessend verkleidet wird (Verkleidung ist nicht Bestandteil der Ausschreibung). Es handelt sich vornehmlich um Bohrpfahl- und Betonarbeiten. Die detaillierten Leistungen richten sich nach dem Leistungsverzeichnis (LV). Wir gehen davon aus, dass die Bohrpfähle wegen der beengten Platzverhältnisse nicht bis zu Gebäudeecke erstellt werden können. Die verbleibende Lücke muss aus statischen Gründen möglichst klein sein. Folgendes Arbeiten sind vorgesehen: · Erstellen der Bohrpfahlwand im Abschnitt unterhalb der Gebäudeecke · Erstellen der Bohrpfahlwand im Abschnitt oberhalb der Gebäudeecke · Erstellen des Ortbeton-Konsolkopfs und Schliessen der Lücke im Bereich der Gebäudeecke mittels Ortbetonmauer; Erstellen der aufgehenden 20 cm starken Ortbetonmauer oberhalb des Geländes