Forschungsmanagement-System (FMS)
Die Fachhochschule Graubünden (FHGR) beschafft eine integrierte Forschungsmanagement-Plattform, um Forschungsprozesse von der Projektidee über die Finanzierung bis zu Abschluss und Publikation durchgängig zu digitalisieren und zu professionalisieren.
- Leistungen
- Lizenzen bereitstellen, rollenbasierte Zugriffe konfigurieren, MS Dynamics und DSpace integrieren, Prozesse umsetzen, Mitarbeitende schulen und Veränderungen begleiten.
- Vertrag
- Bei SaaS betreibt der Anbieter Infrastruktur, Sicherheit und Backups; bei On-Premise die FHGR-ICT; die Verfügbarkeit wird per SLA geregelt.
- Zu beachten
- FHGR behält den First-Level-Support; Second-Level-Aufgaben werden während der Evaluation vereinbart; der Anbieter übernimmt Third-Level-Support und Application Management.
Wichtige Termine
- 15.05.2026Publikation auf simap.ch
- 15.06.2026Fragerunde
- 07.07.2026, 17:00 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 37207. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Die Fachhochschule Graubünden (FHGR) beabsichtigt, ein Forschungsmanagement-System (FMS) zu beschaffen. Ziel ist die durchgängige Digitalisierung und Professionalisierung der Forschungsprozesse – von der Projektidee über die Finanzierung bis zum Abschluss und zur Publikation. Gegenstand der Beschaffung ist eine integrierte digitale Plattform für das Management des gesamten Forschungslebenszyklus an der FHGR. Die Beschaffung umfasst drei Kernbereiche: Systemlieferung: Bereitstellung der Software-Lizenzen, Konfiguration rollenbasierter Zugriffsrechte sowie Integration mit der bestehenden Systemlandschaft der FHGR (u.a. MS Dynamics, DSpace – Details siehe Anforderungskatalog). Implementierung: Konzeption und Umsetzung der End-to-End-Prozesse von der Projektidee bis zum Projektabschluss, einschliesslich Mitarbeiterschulungen und strukturiertem Change-Management. Betrieb und Support: Der First-Level-Support verbleibt als primäre Anlaufstelle bei der FHGR, während der Anbieter für den Third-Level-Support und das Application Management (Releases, Updates) verantwortlich zeichnet. Die finale Zuteilung der Second-Level-Support-Aufgaben wird im Rahmen der Systemevaluation basierend auf den Service-Vorschlägen der Anbieter einvernehmlich festgelegt. Hinsichtlich der Infrastruktur übernimmt der Anbieter bei einer SaaS-Lösung den Vollbetrieb (inkl. Security/Backup); bei der On-Premise-Variante obliegt der Infrastrukturbetrieb der FHGR-ICT. Geregelt werden die Verfügbarkeiten stets über ein SLA.