Zuschlag ausstehendInstallation von LüftungsanlagenBKP 244Lüftungsanlagen

(b26052-7) Giffers, Sanierung Bundesasylzentrum / BKP 244

Das Wichtigste in KürzeKI-Zusammenfassung

Das Bundesamt für Bauten und Logistik beschafft Heizungsinstallationsarbeiten im Bundesasylzentrum Giffers, um nicht normkonforme Bauteile sowie gealterte bauliche und technische Anlagen zu erneuern und die Liegenschaft für die nächsten 10 bis 15 Jahre zu erhalten.

Leistungen
Heizungsanlagen im Zentrum mit 250 Schlafplätzen sanieren, soweit möglich nach SEM-Standards, BBL-Vorgaben und KBOB-Empfehlungen.
Eignung
Mindestens ≥500 Stellenprozente, CHF 1'500'000.00 durchschnittlichen Jahresumsatz in Heizungsinstallation und eine vergleichbare Referenz über CHF 400’000.00 aus den letzten 10 Jahren nachweisen.
Zuschlag
Der Preis zählt 60%; Unternehmens- und Schlüsselpersonenreferenzen je 15%, die Auftragsanalyse 10%.

Wichtige Termine

  1. 14.08.2026Publikation auf simap.ch
  2. 03.09.2026Fragerunde
  3. 25.09.2026, 23:59 UhrEingabefrist

Die vollständige Ausschreibungsanalyse

Detaillierter Leistungsumfang

Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.

Prüfung des Auftraggebers

Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.

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Text der Publikation

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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 42281. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.

Im Jahr 2016 erwarb die Schweizerische Eidgenossenschaft das ehemalige Institut „Guglera“ in Giffers (FR), um es als Bundesasylzentrum (BAZ) mit 250 Schlafplätzen zu nutzen. Bereits 2017/2018 wurde die Anlage teilweise saniert und zum BAZ umgebaut, sodass der Betrieb am 4. April 2018 aufgenommen werden konnte. Das Ziel des vorliegenden Bauprojekts ist die Instandsetzung nicht normkonformer Bauelemente, die nachhaltige Werterhaltung der Liegenschaft sowie die Sanierung baulicher und technischer Anlagen, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass in den nächsten 10 bis 15 Jahren kein umfassender Instandhaltungsbedarf mehr entsteht. Die Umsetzung der verschiedenen Sanierungsmassnahmen orientiert sich an den aktuellen SEM-Standards, den BBL-Vorgaben sowie den KBOB-Empfehlungen, soweit dies möglich und zweckmässig ist.

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