(b26045-6) Rümlang, Heuelstrasse 100, BAZ Rümlang / BKP 224
Das Bundesamt für Bauten und Logistik beschafft BKP-224-Arbeiten für ein dauerhaftes Bundesasylzentrum in Rümlang mit 150 Schlafplätzen und 4 Arbeitsplätzen.
- Leistungen
- Die Arbeiten betreffen den Neubau des Asylzentrums und den Umbau des bestehenden HAT-Gebäudes zum Esstrakt.
- Eignung
- Gefordert ist eine vergleichbare Unternehmensreferenz für Bauwerke ähnlicher Art und Grösse aus etwa den letzten 10 Jahren.
- Zuschlag
- Der Preis zählt 60%; die vier übrigen Kriterien zählen je 10%.
Wichtige Termine
- 01.07.2026Publikation auf simap.ch
- 27.07.2026Fragerunde
- 21.08.2026, 23:59 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen
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Text der Publikation
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 39825. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
In der Asylregion Zürich wird in Rümlang ZH ein dauerhaftes Bundesasylzentrum ohne Verfahrensfunktion (BAZoV) auf einem Teil einer bisher militärisch genutzten Parzelle neu errichtet. Das Zentrum soll voraussichtlich im Jahr 2028 in Betrieb genommen werden. Das Areal befindet sich zwei Kilometer vom Dorfzentrum Rümlang entfernt in einem bewaldeten Gebiet. Das BAZoV wird Platz für 150 Schlafplätze und 4 Arbeitsplätze bieten. Das Raumprogramm umfasst Räumlichkeiten für den Eintritts- und Registrierungsprozess, Büroarbeiten, Aufenthaltsbereiche, Verpflegungseinrichtungen, Schlafräume sowie zwei Klassenzimmer für die schulpflichtigen Kinder. Das Grundstück bietet ausreichend Fläche für eine angemessene Gestaltung der Aussenanlagen. Die Neubauten werden in Massivbauweise errichtet und erhalten eine Leichtbaufassade mit einer Verkleidung aus Holz. Neben dem Neubau für die Schlafräume und die Eintrittskontrolle wird das bestehende Gebäude (HAT) umgebaut und weiterhin als Esstrakt genutzt. Alle anderen Gebäude und Einrichtungen auf dem Areal werden – mit Ausnahme der Trafoanlage und der Pumpstation – zurückgebaut.