Zuschlag ausstehendBauleistungen im Hochbau

(b26045-10) Rümlang, Heuelstrasse 100, BAZ Rümlang / BKP 221.6

Das Wichtigste in KürzeKI-Zusammenfassung

Das Bundesamt für Bauten und Logistik baut in Rümlang ein dauerhaftes Bundesasylzentrum für Unterkunft und Betreuung von Asylsuchenden; die Inbetriebnahme ist voraussichtlich 2028.

Leistungen
Bauten für 150 Schlafplätze und vier Arbeitsplätze erstellen und das bestehende Gebäude HAT zum Esstrakt umbauen.
Eignung
Eine vergleichbare Unternehmensreferenz aus ungefähr den letzten 10 Jahren einreichen.
Zuschlag
Der Preis zählt 70%; Referenz, Qualität und Nachhaltigkeit zählen je 10%.

Wichtige Termine

  1. 02.07.2026Publikation auf simap.ch
  2. 27.07.2026Fragerunde
  3. 24.08.2026, 23:59 UhrEingabefrist

Die vollständige Ausschreibungsanalyse

Detaillierter Leistungsumfang

Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.

Prüfung des Auftraggebers

Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.

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Text der Publikation

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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 39900. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.

In der Asylregion Zürich wird in Rümlang ZH ein dauerhaftes Bundesasylzentrum ohne Verfahrensfunktion (BAZoV) auf einem Teil einer bisher militärisch genutzten Parzelle neu errichtet. Das Zentrum soll voraussichtlich im Jahr 2028 in Betrieb genommen werden. Das Areal befindet sich zwei Kilometer vom Dorfzentrum Rümlang entfernt in einem bewaldeten Gebiet. Das BAZoV wird Platz für 150 Schlafplätze und 4 Arbeitsplätze bieten. Das Raumprogramm umfasst Räumlichkeiten für den Eintritts- und Registrierungsprozess, Büroarbeiten, Aufenthaltsbereiche, Verpflegungseinrichtungen, Schlafräume sowie zwei Klassenzimmer für die schulpflichtigen Kinder. Das Grundstück bietet ausreichend Fläche für eine angemessene Gestaltung der Aussenanlagen. Die Neubauten werden in Massivbauweise errichtet und erhalten eine Leichtbaufassade mit einer Verkleidung aus Holz. Neben dem Neubau für die Schlafräume und die Eintrittskontrolle wird das bestehende Gebäude (HAT) umgebaut und weiterhin als Esstrakt genutzt. Alle anderen Gebäude und Einrichtungen auf dem Areal werden – mit Ausnahme der Trafoanlage und der Pumpstation – zurückgebaut.

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