(b26045-1) Rümlang, Heuelstrasse 100, BAZ Rümlang / BKP 211.1
Das Bundesamt für Bauten und Logistik beschafft Gerüste für das neue dauerhafte Bundesasylzentrum in Rümlang, das 150 Schlafplätze und vier Arbeitsplätze bieten soll.
- Leistungen
- Gerüste für den Neubau des Asylzentrums; vergleichbare Referenzprojekte müssen Fassadengerüste ≥ CHF 100'000.00 umfassen.
- Eignung
- Eine vergleichbare Unternehmensreferenz aus etwa den letzten 10 Jahren für Fassadengerüste ≥ CHF 100'000.00 einreichen.
- Zuschlag
- Der Preis zählt 70%; Referenzauskunft, Qualität und Nachhaltigkeit zählen je 10%.
Wichtige Termine
- 05.05.2026Publikation auf simap.ch (Korrektur)
- 20.05.2026Fragerunde
- 12.06.2026, 23:59 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 35909. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
In der Asylregion Zürich wird in Rümlang ZH ein dauerhaftes Bundesasylzentrum ohne Verfahrensfunktion (BAZoV) auf einem Teil einer bisher militärisch genutzten Parzelle neu errichtet. Das Zentrum soll voraussichtlich im Jahr 2028 in Betrieb genommen werden. Das Areal befindet sich zwei Kilometer vom Dorfzentrum Rümlang entfernt in einem bewaldeten Gebiet. Das BAZoV wird Platz für 150 Schlafplätze und 4 Arbeitsplätze bieten. Das Raumprogramm umfasst Räumlichkeiten für den Eintritts- und Registrierungsprozess, Büroarbeiten, Aufenthaltsbereiche, Verpflegungseinrichtungen, Schlafräume sowie zwei Klassenzimmer für die schulpflichtigen Kinder. Das Grundstück bietet ausreichend Fläche für eine angemessene Gestaltung der Aussenanlagen. Die Neubauten werden in Massivbauweise errichtet und erhalten eine Leichtbaufassade mit einer Verkleidung aus Holz. Neben dem Neubau für die Schlafräume und die Eintrittskontrolle wird das bestehende Gebäude (HAT) umgebaut und weiterhin als Esstrakt genutzt. Alle anderen Gebäude und Einrichtungen auf dem Areal werden – mit Ausnahme der Trafoanlage und der Pumpstation – zurückgebaut.