OffenFrist in 39 TagenKühl- und Lüftungseinrichtungen

(b26009-8) Neubau Interventionszentrum Zoll St. Margrethen / BKP 237

Das Wichtigste in KürzeKI-Zusammenfassung aus der offiziellen Publikation

Ausgeschrieben ist die Gebäudeautomation für das neue Interventionszentrum des BBL in St. Margrethen. Der Auftrag umfasst Management-, Anlagen- und Raumautomation sowie die Integration haustechnischer Anlagen. Vorgaben bestehen für BBL-Standards, Bacnet, KNX und Feldbus; bei fehlender BBL-Erfahrung ist vorab eine Testumgebung erforderlich.

Wichtige Punkte

  • Das IVZ umfasst ein Hauptgebäude, Nebenbauten sowie technische Anlagen und Infrastrukturen.
  • Die Managementebene wird in das bundesinterne Leitsystem integriert und muss nach BBL-Standards ausgeführt werden.
  • Frei programmierbare DDC-Automationsstationen werden per Bacnet in die Managementebene integriert; die Funktionen müssen auch bei Netzwerkausfall gewährleistet sein.
  • Die Raumautomation umfasst dezentrale Controller für Belüftung sowie Heizen und Kühlen; ihre Programmierung obliegt dem GA-Unternehmer.
  • Für Beleuchtung und Beschattung ist ein KNX-System vorgesehen, dessen Integration durch den Elektroinstallateur erfolgt.

Wichtige Termine

  1. 31.08.2026Publikation auf simap.ch
  2. 25.09.2026Fragerunde
  3. 23.10.2026, 23:59 UhrEingabefristFrist in 39 Tagen

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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 41018. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.

Die Parzelle Nr. 3396 befindet sich in St. Margrethen SG in unmittelbarer Nähe der Autobahn A1 sowie der Landesgrenze zu Österreich. Auf dem Areal plant das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) den Neubau eines Interventionszentrums (IVZ) mit mehreren Gebäudeteilen. Das Bauprojekt umfasst ein Hauptgebäude sowie mehrere Nebenbauten mit zugehörigen technischen Anlagen und Infrastrukturen. Managementsystem Es ist ein Gebäudeautomationssystem für die Überwachung der Alarme und die Integration der haustechnischen Anlagen und Raumautomation vorgesehen. Die Managementebene wird in das bundesinterne Leitsystem integriert und muss zwingend nach den BBL-Standards ausgeführt werden. Anbieter, welche noch nie Anlagen in ein BBL-System integriert haben, müssen zwingend vorgängig eine Testumgebung aufbauen. Dazu liegt ein separates Leistungsverzeichnis bei. Die Funktionen der Raumautomation werden grösstenteils dezentral verarbeitet und über einen Feldbus vollumfänglich in die Managementebene integriert. Für die Wärmeerzeugung ist eine reversible Wärmepumpe für den Heiz- und Kühlbetrieb vorgesehen. Die Regulierung unterscheidet sich für 3 verschiedene Betriebsfälle (Sommer- Winter- und Übergangsbetrieb) Es sind drei separate Inbetriebsetzungstermine vorgesehen. Anlageautomation Die Automationsstationen der haustechnischen Anlagen sind frei programmierbar und werden per Bacnet-Protokoll in die Managementebene integriert. Es sind frei programmierbare DDC Stationen zu wählen. Die Funktionen sind auch bei Netzwerkausfall gewährleistet. Die Schaltgerätekombinationen werden nach BBL-Standard aufgebaut. Raumautomation Für die Beleuchtungs- und Beschattungssteuerung ist ein KNX-System vorgesehen und wird durch den Elektrounternehmer integriert. Es werden nur die wichtigsten Meldungen, welche für die Regulierung der Haustechnik benötigt werden, integriert. Für die Belüftung und das Heizen und Kühlen der Räume sind unterschiedliche Systeme eingesetzt. (VAV, Verbundlüfter, FBH, FAN-Coils, etc.) Die Programmierung der Raumautomation (exkl. Beleuchtung und Beschattung) ist Aufgabe des GA-Unternehmers. Für die Integration werden dezentrale Controller eingesetzt, welche über einen Feldbus in das Gesamtsystem integriert werden.

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