Sportanlage St. Jakob, Umnutzung Werkhof zu Gastronomiezone, BKP 290 Generalplaner
Auf der Sportanlage St. Jakob wird das ehemalige Werkhofareal zu einer Gastronomiezone umgenutzt. Der bestehende Gebäudebestand von 1934 bis 1936 bleibt erhalten. Vorgesehen sind eine Buvette im zweigeschossigen Massivbau sowie ein Sportgastronomie-Bereich im eingeschossigen Holzbau für Anlässe auf dem Areal.
Wichtige Punkte
- Umnutzung des ehemaligen Werkhofareals an zentraler Lage zu einer Gastronomiezone.
- Erhalt des zwischen 1934 und 1936 von Julius Maurizio erstellten Gebäudebestands.
- Buvette im zweigeschossigen Massivbau für die Nutzer der Sportanlagen während der warmen Jahreszeit.
- Sportgastronomie-Bereich im eingeschossigen Holzbau mit Infrastruktur für Anlässe von Sportvereinen, Schulen und Sportveranstaltern.
Wichtige Termine
- 19.06.2026Publikation auf simap.ch
- 10.07.2026Fragerunde
- 05.08.2026, 12:00 UhrEingabefrist
- 06.08.2026Offertöffnung
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen
Erhalten Sie künftig ähnliche Ausschreibungen und erkennen Sie früh, welche zu Ihrem Unternehmen passen.
- Detaillierter Abgleich mit Ihrem Unternehmensprofil
- Go-/No-Go-Empfehlung
- Unterstützung bei der Ausarbeitung Ihrer Offerte
Text der Publikation
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 39206. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Auf der Sportanlage St. Jakob soll mit der Umnutzung des ehemaligen Werkhofareals an zentraler Lage eine Gastronomiezone entstehen. Mit dem Projekt soll der 1934 bis 1936 von Julius Maurizio erstellte Gebäudebestand erhalten werden. Der zweigeschossige Massivbau soll das gastronomische Angebot einer Buvette für die Nutzer der Sportanlagen während der Betriebszeiten in der warmen Jahreszeit anbieten. Der eingeschossige Holzbau mit Pultdach soll einen Sportgastronomie-Bereich mit der Infrastruktur für auf dem Sportareal stattfindende Anlässe dort ansässiger Sportvereine, Schulen und Sportveranstalter bereitstellen.