Projekt "Informationssystem Strassenentwässerung (IS-STRE)"
Das Tiefbauamt des Kantons Zürich ersetzt die historisch gewachsene Systemlandschaft der Strassenentwässerung durch eine einheitliche GIS-Fachanwendung auf Basis von ArcGIS Enterprise. Ausgeschrieben sind Entwicklung, Integration und Einführung von Büro- und Feldapplikationen einschliesslich Schulung, Projektmanagement, Wartung und Support.
Wichtige Punkte
- Zentrale Datenhaltung soll auf den Datenmodellen VSA-DSS 2020.1 und VSA-KEK 2020.1 basieren.
- Die Lösung soll Arbeitsabläufe zwischen Büro und Feld medienbruchfrei digital unterstützen und innerhalb der bestehenden kantonalen Infrastruktur umgesetzt werden.
- Die Produktivsetzung ist bis Ende Oktober 2027 vorgesehen; der Übergang in den Regelbetrieb erfolgt Anfang 2028.
Wichtige Termine
- 17.06.2026Publikation auf simap.ch
- 03.07.2026Fragerunde
- 21.08.2026, 12:00 UhrEingabefristFrist in 22 Tagen
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
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Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
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Text der Publikation
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 38985. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Das Tiefbauamt des Kantons Zürich (TBA) verfolgt mit dem Projekt «Informationssystem Strassenentwässerung (IS-STRE)» das Ziel, die heutige, historisch gewachsene Systemlandschaft der Strassenentwässerung durch eine einheitliche GIS-basierte Fachanwendung auf Basis von ArcGIS Enterprise abzulösen. Die neue Lösung soll die Daten- und Prozesshoheit des TBA stärken, die Arbeitsabläufe zwischen Büro und Feld medienbruchfrei digital unterstützen sowie eine zentrale Datenhaltung auf Basis der Datenmodelle VSA-DSS 2020.1 und VSA-KEK 2020.1 ermöglichen. Gegenstand der Ausschreibung sind die Entwicklung, Integration und Einführung der Büro- und Feldapplikationen innerhalb der bestehenden kantonalen Infrastruktur einschliesslich Schulung, Projektmanagement, Wartung und Support. Die Produktivsetzung der Lösung ist bis Ende Oktober 2027 vorgesehen, der anschliessende Übergang in den Regelbetrieb erfolgt Anfang 2028.