Erweiterung stationäre Behandlungsplätze, Rheinau
Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich plant in Rheinau einen zweigeschossigen Neubau mit Untergeschoss für 39 stationäre Behandlungsplätze der Forensischen Psychiatrie. Der GU-Auftrag umfasst rund 10’000 m² Geschossfläche sowie Räume für Arbeitsagogik und Spezialtherapien; wegen des Justizvollzugskontexts gelten erhöhte Sicherheits- und Betriebsanforderungen.
Wichtige Punkte
- Neubau mit insgesamt 39 Betten der Sicherheitsstufe «mittlere Sicherheit».
- Rund 10’000 m² Geschossfläche innerhalb des bestehenden Klinikareals.
- Räume für Arbeitsagogik und Spezialtherapien sind Bestandteil des Neubaus.
- Ausführung im Generalunternehmermodell auf Basis der Projektierung der Auftraggeberin.
- Die gesamten Submissionsunterlagen sind nach Einreichung der unterschriebenen Geheimhaltungs- und Sicherheitsdokumente erhältlich.
Wichtige Termine
- 22.04.2026Publikation auf simap.ch
- 06.05.2026Fragerunde
- 28.07.2026, 12:00 UhrEingabefrist
- 29.07.2026Offertöffnung
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen
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Text der Publikation
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 34634. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) plant auf dem Areal Rheinau einen Neubau zur Erweiterung der stationären Behandlungsplätze der Klinik für Forensische Psychiatrie. Der Neubau umfasst Einrichtungen der Sicherheitsstufe «mittlere Sicherheit» mit insgesamt 39 Betten sowie Räume für Arbeitsagogik und Spezialtherapien. Gegenstand des Auftrags ist die Realisation eines zweigeschossigen Neubaus mit Untergeschoss mit einer Geschossfläche von rund 10’000 m² innerhalb des bestehenden Klinikareals. Die Ausführung erfolgt im Generalunternehmermodell (GU) auf Grundlage der durch die Auftraggeberin bereitgestellten Projektierung. Der Neubau dient der stationären Behandlung forensischer Patientinnen und Patienten und ist als Gesundheitsbau im Kontext des Justizvollzugs mit erhöhten Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität und Betrieb auszuführen. Die interessierten Anbieter / Anbieterinnen können mit Einreichung der unterschriebenen Dokumenten "Geheimhaltungserklärung" und "Wegleitung Umgang mit sicherheitsrelevanten Informationen" (beil. Dokumente) die gesamten Submissionsunterlagen beziehen.