Universität St.Gallen, Dufourstrasse 50, 9000 St.Gallen, Erneuerung Wärme- und Kälteerzeugung - BKP 242 Erdwärmesonden
Die Universität St.Gallen ersetzt die bestehende fossile Wärmeerzeugung durch eine nachhaltige Wärmepumpenanlage für Wärme- und Kälteproduktion. Vorgesehen sind 104 Erdsonden mit Verbindungsleitungen zu den Verteilerschächten sowie eine rund 500 Trassenmeter lange Hauptleitung zur Energiezentrale. Die definitive Sondenanzahl wird nach zwei TRT-Messungen simulativ festgelegt.
Wichtige Punkte
- Vorgesehen ist ein Erdsondenfeld hinter dem Sportgebäude als Quelle und Senke für die Wärmepumpenanlage.
- Das Angebot umfasst 104 Erdsonden und die Verbindungsleitungen zu den Verteilerschächten.
- Zum Leistungsumfang gehört zudem eine Hauptleitung von rund 500 Trassenmetern zwischen Erdsondenfeld und Energiezentrale.
- Die genaue Anzahl der Erdsonden wird nach TRT-Messungen bei den ersten beiden Bohrungen mittels Simulation abschliessend definiert.
Wichtige Termine
- 02.03.2026Publikation auf simap.ch
- 16.03.2026Fragerunde
- 13.04.2026, 23:59 UhrEingabefrist
- 16.04.2026Offertöffnung
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen
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Text der Publikation
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 32163. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Auf dem Areal der Uni St. Gallen wird die bestehende fossile Wärmeerzeugung durch eine nachhaltige Wärmepumpenanlage ersetzt. Die neuen Maschinen werden einerseits für die Wärme- und anderseits für die Kälteproduktion eingesetzt. Die neuen Anlagen werden in den bestehenden Heizungs- und Kältezentrale installiert. Als Quelle und Senke für die Maschinen wird hinter dem Sportgebäude ein Erdsondenfeld realisiert. Das nachfolgende Angebot beinhaltet die 104 Erdsonden sowie den Verbindungsleitungen zu den Verteilerschächten. Zudem ist die Hauptleitung ca. 500 Trassenmeter, welches das Erdsondenfeld mit der Energiezentrale verbindet, ein weiter Teil des Angebotes. Die genaue Anzahl der Erdsonden werden nach zweier TRT Messungen bei den ersten beiden Bohrungen mittels einer Simulation abschliessend definiert.