Planerwahlverfahren Architektur
Das Wohn- und Pflegezentrum Berghof beschafft Architekturplanung zur Umsetzung der gewählten Machbarkeitsstudie und zur Erneuerung und Verbindung seiner Gebäude zu einer funktionalen Einheit.
- Leistungen
- Haus Märt vollständig sanieren und leichtbauweise um ein Geschoss aufstocken, Oberflächen in Haus Burg auffrischen und Haus Mitte sechsstöckig bauen.
- Zu beachten
- Grundrisse und Raumanordnungen der Machbarkeitsstudie sind vorgegeben, ausser im Zugangsbereich des Erdgeschosses.
Wichtige Termine
- 21.05.2026Publikation auf simap.ch
- 01.06.2026Fragerunde
- 20.08.2026, 16:00 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
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Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
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Text der Publikation
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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 37010. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Geplant ist eine Vollsanierung von Haus Märt einschliesslich einer Aufstockung um ein Geschoss in Leichtbauweise und eine einfache Pinselsanierung der Oberflächen in Haus Burg. Der bestehende Mittelteil (Kapellentrakt) wird vollständig zurückgebaut. Ein neuer sechsstöckiger Verbindungsbau (Haus Mitte) verbindet Haus Märt und Haus Burg geschossweise zu einer neuen funktionalen Einheit. Grundlage bildet eine bereits vorhandene Machbarkeitsstudie der Camenzind Architekten AG. Auf dieser Grundlage hat der Verwaltungsrat des WPZ Berghof entschieden, die vertiefte Machbarkeitsstudie umzusetzen. In diesem Sinne ist die Konzeption der Grundrisse und der Raumanordnungen mit Ausnahme des Zugangsbereichs Erdgeschoss für das Planerwahlverfahren vorgegeben und zu übernehmen. Eine Neukonzeption der Grundrisse und Raumanordnungen ist nicht Teil der Aufgabenstellung und nicht erwünscht.