AbgeschlossenInstallation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen

Energiezentrale IBC - Heizung/Kälte

Das Wichtigste in KürzeKI-Zusammenfassung aus der offiziellen Publikation

Für die Erweiterung des Fernwärme- und Anergienetzes in Chur wird an der Felsenaustrasse 29 eine Energiezentrale erstellt. Die Etappe 1 umfasst eine NH3-Wärmepumpe mit 1,5 MW, einen Plattenwärmeübertrager sowie die gesamte Rohrleitungsinstallation für Heizung und Kälte inklusive Apparaten und Armaturen.

Wichtige Punkte

  • Die Energiezentrale wird im Endausbau mit zwei NH3-Wärmepumpen mit insgesamt 3’000 kW Wärmeleistung ausgerüstet.
  • Zwei Gaskessel mit insgesamt 4’500 kW dienen der Spitzenlastdeckung und Redundanz.
  • Der Auftrag umfasst Rohrleitungen aus Edelstahl bis DN400 und aus Stahl bis DN250 sowie die zugehörigen Apparate und Armaturen.
  • Grundwasser wird über zwei Entnahme- und zwei Rückgabebrunnenstandorte genutzt; die Entnahmeleistung beträgt insgesamt 330 l/s.

Wichtige Termine

  1. 22.04.2026Publikation auf simap.ch
  2. 18.05.2026Fragerunde
  3. 01.06.2026, 23:45 UhrEingabefrist
  4. 02.06.2026, 11:00 UhrOffertöffnung

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Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 35265. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.

Für die Erweiterung des Fernwärme- und Anergienetzes der Stadt Chur wird für die Wärmeerzeugung eine neue Energiezentrale an der Felsenaustrasse 29 erstellt. Das neue Gebäude, in welchem in erster Linie Wärme durch Wärmepumpen erzeugt wird, kommt im westlichen Teil des IBC-Areals zu liegen. Über die Energiezentrale wird künftig ein Teil des Clusters Pulvermühle mit Anergie und Wärme versorgt. Primär soll das zur Verfügung stehende Grundwasser als Quelle für die Wärmepumpen und das Anergienetz maximal ausgenutzt werden.Endausbau EnergiezentraleDie Wärmeerzeugung der Energiezentrale IBC erfolgt im Endausbau mittels zwei NH3-Wärmepumpen mit einer Leistung von total 3’000 kW. Aufgrund der hohen Spitzenlasten, durch die gewerblichen und industriellen Nutzungen im Perimeter, dienen zwei Gaskessel mit insgesamt 4’500 kW, zur Spitzenlastdeckung und zu Redundanzzwecken.Als Quelle dient Grundwasser mit zwei Entnahmebrunnen- und zwei Rückgabebrunnenstandorten. Die Entnahmeleistung beträgt total 330 l/s. Das Grundwasser wird in der Energiezentrale auf 3 x 1.85 MW Grundwasser-Wärmetauscher geführt, welche ein bidirektionales Anergienetz mit Quellenenergie versorgt. Die Wärmepumpen der Energiezentrale sind ins Anergienetz eingebunden.Das Wärmenetz wird mit einer Systemtemperatur von 65 / 45°C betrieben. Das bidirektionale Anergienetz bietet Systemtemperaturen im Warmleiter von 7…19°C bzw. im Kaltleiter von 3…15°C.Etappe 1 EnergiezentraleIn der ersten Etappe dient eine NH3-Wärmepumpe mit 1.5 MW Wärmeleistung für die Wärmeversorgung. Seitens Anergie wird ein Plattenwärmeübertrager realisiert. Der Auftrag beinhaltet die gesamte Rohrleitungsinstallation Heizung Kälte mit den entsprechenden Apparaten und Armaturen für Edelstahlleitungen bis DN400 und Stahlleitungen bis DN250.

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