Sanierung Heizzentrale Areal Stiftung Schürmatt, Zetzwil
Die bestehende Wärmeerzeugungsanlage des Areals wird umfassend saniert und ersetzt. Der Hackgut- und Ölkessel samt Öltankanlage werden demontiert und entsorgt. Zwei neue Hackgutkessel werden in Kaskade installiert, hydraulisch eingebunden sowie durch Anpassungen an Abgas-, Elektro-, Mess-, Steuer-, Regel- und Gebäudeautomationstechnik ergänzt.
Wichtige Punkte
- Demontage und fachgerechte Entsorgung des bestehenden Hackgutkessels, Ölkessels, der Öltankanlage und nicht mehr benötigter Installationen.
- Installation von zwei neuen Hackgutkesseln in Kaskadenschaltung im bestehenden Kesselraum.
- Hydraulische Einbindung der neuen Wärmeerzeuger und Speicher in den bestehenden Heizungsverteiler.
- Anpassung beziehungsweise Erweiterung der Abgasanlage und Anbindung an die bestehende Kaminanlage.
- Ausführung der erforderlichen hydraulischen, elektrischen sowie mess-, steuer- und regeltechnischen Anpassungen einschliesslich Erweiterung der Gebäudeautomation.
Wichtige Termine
- 14.09.2026Publikation auf simap.ch
- 30.09.2026Fragerunde
- 24.10.2026EingabefristFrist in 38 Tagen
- 24.10.2026Offertöffnung
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
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Text der Publikation
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 43357. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Die bestehende Wärmeerzeugungsanlage des Areals wird umfassend saniert und ersetzt. Der bestehende Hackgutkessel sowie der bestehende Ölkessel inklusive Öltankanlage und den nicht mehr benötigten Installationen werden demontiert und fachgerecht entsorgt. Als Ersatz werden im bestehenden Kesselraum zwei neue Hackgutkessel in Kaskadenschaltung installiert. Die neuen Wärmeerzeuger werden hydraulisch in den bestehenden Heizungsverteiler eingebunden. Der bestehende Heizungsverteiler sowie die vorhandenen Wärmespeicher bleiben erhalten; die Speicher werden entsprechend der neuen Anlagenkonzeption hydraulisch neu eingebunden. Die Abgasanlage wird für die neuen Wärmeerzeuger angepasst bzw. erweitert und an die bestehende Kaminanlage angebunden. Sämtliche für den Anlagenersatz erforderlichen hydraulischen, elektrischen sowie mess-, steuer- und regeltechnischen Anpassungen sind Bestandteil der Arbeiten. Die bestehende Gebäudeautomation wird an die neue Wärmeerzeugung angepasst und entsprechend erweitert. Die Arbeiten erfolgen im Wesentlichen innerhalb der bestehenden Heizzentrale bzw. des Kesselraums.