Präqualifikation für einstufiger Projektwettbewerb für Generalplaner LebensRaum Klingnau
Die Altersstiftung Klingnau und die Einwohnergemeinde Klingnau wollen die Areale Langmatte und Gäntert gemeinsam entwickeln. Gesucht wird im Projektwettbewerb das beste Projekt für beide Bearbeitungsperimeter sowie der oder die geeignetsten Generalplaner für die Weiterbearbeitung.
Wichtige Punkte
- Entwicklung der Areale Langmatte und Gäntert auf mehreren Parzellen in Klingnau.
- Schaffung attraktiven, zeitgemässen Lebensraums für alle Generationen, einschliesslich Wohnraum für ältere Menschen und hindernisfreier Wohnungen für junge Familien.
- Evaluation des besten Projekts für beide Bearbeitungsperimeter und Ermittlung geeigneter Generalplaner für die Weiterbearbeitung.
Wichtige Termine
- 21.04.2026Publikation auf simap.ch
- 01.06.2026, 17:00 UhrEingabefrist
Die vollständige Ausschreibungsanalyse
Detaillierter Leistungsumfang
Strukturierter Überblick über Leistungen, Anforderungen und Fristen.
Prüfung des Auftraggebers
Kontext zur Beschaffung und zu den veröffentlichten Angaben.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen
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Text der Publikation
Nicht offizielle Wiedergabe. Der folgende Text auf Deutsch stammt unverändert aus der SIMAP-Publikation Nr. 35618. Ausschliesslich die offizielle Publikation ist massgebend.
Die Altersstiftung Klingnau ist Eigentümerin der Parzelle 1005 am Klosterweg (Areal Langmatte) und die Einwohnergemeinde Klingnau der verschiedenen Parzellen zwischen Friedhofweg und Sommerweg (Areal Gäntert) sowie die an die Parzelle 1005 angrenzende Parzelle 1006. Gemein- sam sollen die beiden Areale, eine der wenigen Landreserven im Eigentum der Gemeinde, ent- wickelt werden. In Klingnau fehlt Wohnraum für die älteren Mitmenschen, für die agilen «golden Agers» aber auch grosszügige hindernisfreie Wohnungen für junge Familien. Auf den beiden Arealen soll attraktiver und zeitgemässer Lebensraum für alle Generationen entstehen, sodass die Ziele der Altersstiftung wie auch der Einwohnergemeinde erreicht werden können. Mit dem ausgeschriebenen Projektwettbewerb wollen die Auftraggeberinnen das beste Projekt für die beiden Bearbeitungsperimeter evaluieren und den oder die geeignetsten Generalplaner für die Weiterbearbeitung der Bauaufgabe ermitteln.